Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Usedom Spundwand erhält Vorbau aus Beton
Vorpommern Usedom Spundwand erhält Vorbau aus Beton
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
01:11 17.04.2018
Brendan Price (l.) und Peter Uecker von der Bautaucherei und Bergungsbetrieb GmbH aus Barth bringen den Senkkasten in Position. Quelle: Tom Schröter
Anzeige
Wolgast

Mit etwas Verzögerung wegen des langen Winters haben in Wolgast (Landkreis Vorpommern-Greifswald) die vorbereitenden Arbeiten zur Instandsetzung der festlandseitigen Spundwand unterhalb der Peenestrombrücke begonnen.

Mitarbeiter der Bautaucherei und Bergungsbetrieb GmbH aus Barth waren am Montag dabei, an der aus Stahllarsen bestehenden Uferspundwand einen Senkkasten anzubringen. Der Kasten soll, stetig abgepumpt, den Wasserbauern später als Arbeitsraum dienen und ihnen einen trockenen Zugang zur Baustelle verschaffen.

Berufstaucher der Barther Firma haben zuvor die Spundwand in Augenschein genommen und festgestellt, dass diese im Bereich der Wasserlinie durch Korrosion und Ablagerungen besonders beansprucht wurde. „Die Steinpackungen und das Geotextil an der Sohle sind dagegen in einem guten Zustand, so dass die Wand vor Auskolkungen geschützt ist“, berichtete Berufstaucher Detlef Gerstenberg.

Um drohenden größeren Schäden des Bollwerks im Bereich der Wasserlinie vorzubeugen, sollen Betonplatten davorgesetzt und an der Wand entsprechend befestigt werden.

Das Anbringen der dafür benötigten Halterungen und den Anbau der Platten übernimmt später das Bauunternehmen Jürgen Martens GmbH aus Schwerin-Wittenförden.

Schröter Tom

Fußballer siegen in Löcknitz mit 3:2 / Böse Attacke auf FCU-Keeper

19.04.2018

Eine Robbenmutter legte ihr Baby am Strand ab und traute sich dann nicht mehr zurück an Land – zu viele Strandbesucher haben sie verschreckt.

17.04.2018
Greifswald Neues Wohngebiet für Freest - Beräumung des Areals zieht sich hin

Im Zentrum des Fischerdorfes sollen 36 neue Häuser entstehen. Eine Berliner Firma will sie bauen. Bevor mit der Erschließung begonnen werden kann, muss das Gelände noch von baufälligen Gebäuden beräumt werden. Derzeit stocken aber die Arbeiten.

16.04.2018
Anzeige