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Usedom Stiftung: Antrag zum Austritt abgeschmettert
Vorpommern Usedom Stiftung: Antrag zum Austritt abgeschmettert
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00:00 27.02.2016

Die Gemeinde Ostseebad Heringsdorf bleibt Mitglied im Freundeskreis der Achterkerke- Stiftung. Das ist das Resultat der Abstimmung im nicht öffentlichen Teil der Gemeindevertretersitzung am Donnerstagabend. Wie die OZ gestern vom Vorsteher Joachim Saupe (CDU) erfuhr, stimmten acht Gemeindevertreter für den von Fritz Spalink (SPD) beantragten Austritt der Gemeinde, neun votierten dagegen, und es gab eine Stimmenthaltung.

Achterkerke nahm dieses Votum zurückhaltend, aber mit einer gewissen Genugtuung zur Kenntnis, wollte es aber nur insoweit kommentieren, dass seinem Wissen nach viele Bürger und Volksvertreter in Heringsdorf nichts mehr von den gegen ihn ins Feld geführten „Vorwürfen und Unterstellungen“ hören wollen. Er hatte in der Gemeindevertretung kein Rederecht zu diesem Punkt erhalten.

Spalink hatte seinen Antrag mit einer umfangreichen Dokumentation, die viele Seiten beschriebenes Papier umfasst, begründet. Zu etlichen kritischen Anwürfen hatte allerdings auch Achterkerke schriftlich Stellung genommen. Beide Papiere liegen OZ vor. Offenbar lag es jedoch nicht im Interesse der Mehrheit des Gremiums, diesen Streit ausführlich auszubreiten. Die Gemeinde zahlt nunmehr weiter 1000 Euro jährlich an die Stiftung.



Steffen Adler

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