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Usedom Streit um Entschädigungen in der Bürgerschaft
Vorpommern Usedom Streit um Entschädigungen in der Bürgerschaft
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00:00 21.05.2016

Die Bürgerschaft der Hansestadt ist aufgefordert, am Montag über eine Erhöhung ihrer Sitzungsgelder zu entscheiden. Den Antrag stellte Parlamentspräsidentin Birgit Socher (Die Linke). Befürworten die Abgeordneten die Beschlussvorlage, belaufen sich die Entschädigungen für die ehrenamtliche Tätigkeit auf 110 400 Euro pro Jahr, das sind rund 31 000 Euro mehr als derzeit. Bürgerschaftsmitglieder erhalten pro Sitzung 27 Euro, nach Sochers Willen sollen es ab kommendem Jahr 40 Euro sein. Auch einige funktionsbezogene Entschädigungen sollen erhöht werden. Der Finanzausschuss der Bürgerschaft lehnte Sochers Vorschlag mehrheitlich ab. Darüber hinaus hat das Gremium eine Tagesordnung mit rund 30 Punkten abzuarbeiten. Umstritten ist beispielsweise auch ein Vorschlag der Verwaltung, mehr Angestellten- in Beamtenstellen umzuwandeln. Damit soll dem drohenden Fachkräftemangel begegnet werden.

OZ

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