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Usedom Sturmflutschutz: Backhaus stellt neue Pläne vor
Vorpommern Usedom Sturmflutschutz: Backhaus stellt neue Pläne vor
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07:48 07.06.2017
Im Peenemünder Hafen sollen im Zuge der Hochwasserschutzmaßnahmen Straßen erhöht und Spundwände errichtet werden. Quelle: Valentina Meerkatz
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Karlshagen

Anfang Juli will Umweltminister Till Backhaus (SPD) in einer öffentlichen Veranstaltung in Karlshagen die Pläne zum Hochwasserschutz im Norden der Insel Usedom vorstellen. Vorgesehen sind ein Ringdeich um Peenemünde und ein Riegeldeich vor Karlshagen. Gebaut wird laut Ministerium nicht vor 2020.

Im Frühjahr 2017 sollte bereits die Planung bei der zuständigen Behörde eingereicht werden. „Das dürfte erst im Frühjahr 2018 was werden“, sagt Ministeriumssprecherin Eva Klaußner-Ziebarth. „Ursache für die Abweichung von der ersten Zeitplanung ist, dass die bei der EWN im Zusammenhang mit dem Kompensationsflächenpool erstellten Kartierungsergebnisse zum Arteninventar nicht verwendet werden konnten. Es wurden neue Kartierungen für Fledermäuse und Brutvögel in den Deichtrassen notwendig.“

Das Projekt soll erst in den Doppelhaushalt des Landes für die Jahre 2020/2021 eingestellt werden.

Henrik Nitzsche

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