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Usedom THW-Zugführer schmeißt hin
Vorpommern Usedom THW-Zugführer schmeißt hin
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07:24 25.05.2016
Maik Bischoff am Tor des Stützpunktes des Wolgaster THW-Ortsverbandes. 21 Jahre lang ging er hier ein und aus. Zum 30. Juni will er seine Funktion abgeben. Quelle: Tom Schröter
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Wolgast

Aus Frust über die Krankenhauspolitik der Schweriner Landesregierung beendet Maik Bischoff (43) aus Wolgast (Landkreis Vorpommern-Greifswald) zum 30. Juni 2016 seine 21-jährige Tätigkeit als Zugführer des Wolgaster Ortsverbandes des Technischen Hilfswerks (THW).

In einem Brief an Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) äußert er sich enttäuscht über die erfolgte Schließung der Kinderstation im Wolgaster Kreiskrankenhaus. Als Ehrenamtler, so argumentiert Bischoff, sei er während auswärtiger Einsätze auf den gesellschaftlichen Rückhalt angewiesen. Dieser sei durch den Wegfall der kinderärztlichen stationären Versorgung nicht mehr gegeben. Bischoff ist Vater eines minderjährigen Sohnes.

Bischoffs Engagement im THW-Ortsverband war beispielhaft. Im Januar dieses Jahres war er beim Neujahrsempfang des Bundespräsidenten Joachim Gauck eingeladen, der seine verdienstvolle Arbeit würdigte.

Schröter, Tom

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