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Usedom „Unkalkulierbare Folgen für die Insel Usedom“
Vorpommern Usedom „Unkalkulierbare Folgen für die Insel Usedom“
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00:00 14.10.2016

Rainer Höll, Vorsitzender der Bürgerinitiative „Gegen Deichrückbau im Inselnorden“ äußerte sich in einem Schreiben an die Lokalredaktion über den ersten Herbststurm auf Usedom. „Die südliche Zufahrtstraße zur Insel Usedom war für kurze Zeit halbseitig überflutet. Das ist Ergebnis eines Deichrückbaus an der Peene. Die damit verbundene Ausgleichsmaßnahme war erst vor einigen Monaten fertiggestellt und offiziell gewürdigt worden. Was passiert aber bei einem größeren Sturmhochwasser? Und wie ist es nach dem prognostizierten Anstieg des Meeresspiegels, für den bis zum Jahr 2100 etwa ein Meter genannt wird? Wird die Zufahrtstraße aufgegeben oder erhöht?“, fragt er in seinem Brief.

„Parallelen zu den aktuellen Hochwasserschutzplanungen im Inselnorden sind sichtbar. Hier sprach Umweltminister Backhaus vor wenigen Tagen von einer geplanten „Eindeichung Nordusedoms“. Ein Blick in die vorliegenden Pläne zeigt: Das Gegenteil ist der Fall! Ein lange geplanter Hochwasserschutzdeich soll nach Süden verlegt werden, um später den Deich am Peenestrom zurückbauen zu können.

Eingedeicht werden soll dann der Ort Peenemünde – innerhalb eines ausgedeichten Gebietes“, schreibt Vorsitzender Rainer Höll.

OZ

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