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Usedom Wahlwerbung: Touristiker bitten Demokraten um Unterstützung
Vorpommern Usedom Wahlwerbung: Touristiker bitten Demokraten um Unterstützung
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00:00 02.04.2014

Wenn ab dem 13. April öffentlich für die Kommunalwahlen geworben werden darf, sollten dies von Anfang an alle Demokraten tun. Diese Bitte hat der Insel-Tourismusverband jetzt in einem Brief an die Chefs der demokratischen Kreistagsfraktionen geäußert. Die Touristiker möchten damit verhindern, dass die zahlreichen Usedomer Ostergäste an den Einfallsstraßen zur Insel lediglich von den Losungen rechtsextremistischer Absender „begrüßt“ werden.

Da deren Wahlplakate formell nicht zu verhindern seien, sollten die demokratischen Kräfte zeitgleich Farbe bekennen. „Es geht uns darum, den Urlaubern zu zeigen, dass Usedom tolerant und gastfreundlich ist“, erklärte Verbandschefin Beate-Carola Johannsen. In der Vergangenheit habe es Beschwerden von Gästen gegeben, die im Nordosten mitunter ausschließlich Wahlplakate von Rechtsextremen registriert hatten.

In Wolgast hat sich hingegen die Festlegung in der Ortssatzung bewährt, die lediglich auf zentralen Aufstellern allen Parteien eine gleiche Zahl von Plakaten erlaubt. „Bei Verstößen schreiten wir sofort ein“, berichtet Bürgermeister Stefan Weigler. Auch in Heringsdorf wird so verfahren.



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