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Wasserschutzpolizei führte Gäste durch die „Damerow“

Wolgast Wasserschutzpolizei führte Gäste durch die „Damerow“

Interessierte nutzten das Open Ship-Angebot, um hinter die Kulissen zu schauen

Wolgast. Ob Topsegelschoner „Weiße Düne“, Missionskutter „Elida“ oder Fahrgastschiff „Der Stralsunder“ – die Schiffe im Stadthafen standen wieder im Mittelpunkt der Wolgaster Hafentage. Auch die Besatzung des Küstenstreifenbootes „Damerow“ der Wasserschutzpolizei lud zum Open Ship ein.

Schiffsführerin, Oberkommissarin Katja Bosse, versorgte die Gästen an Bord des sonst in Karlshagen stationierten Bootes geduldig mit Informationen rund um die elektronische Seekarte.

Währenddessen bot Polizeihauptkommissar Roland Voth in seiner Funktion als Maschinist Führungen durch den Maschinenraum an, wo sich die Hauptmaschinen, zwei Marinediesel mit je 1000 PS Leistung, befinden – das Herzstück der 25,50 Meter langen „Damerow“. Dank der am Samstagvormittag einsetzenden Regenschauer war das Klima unter Deck sogar für Landratten erträglich.

Im Einsatz ist die 2005 auf der Fassmer-Werft in Berne gebaute „Damerow“, die eine Geschwindigkeit von maximal 24 Knoten erreicht, auf den Küstengewässern rund um Usedom einschließlich der Ostsee östlich der Insel Rügen bis zur polnischen Grenze. Die Beamten patrouillierten in den vergangenen Tagen auch mit einem Spezialschlauchboot auf dem Peenestrom. Wie Jens Mattutat, Leiter der Wasserschutzpolizeiinspektion in Wolgast, berichtete, wurde von der Besatzung am Freitagabend gegen 22.20 Uhr ein Hobbykapitän festgestellt, der sein Sportboot alkoholisiert führte. Auch seien im Juni Geschwindigkeitskontrollen mit Hilfe eines Lasergerätes auf dem Peenestrom erfolgt und zwei Temposünder aus dem Verkehr gezogen worden.

Der Erste Polizeihauptkommissar teilte in diesem Zusammenhang mit, dass neuerdings auf dem Peenestrom zwischen der großen Brücke und dem Tonnenpaar PN53/PN60 auf Höhe Südhafen nur noch Geschwindigkeiten von bis zu 6,5 Knoten (12 km/h) erlaubt seien, um die Sportboote an den angrenzenden Anlegestellen vor Wellenschlag zu schützen.

ts

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