Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Usedom Werden Reha-Kliniken zum Ersatz für Kinderstation?
Vorpommern Usedom Werden Reha-Kliniken zum Ersatz für Kinderstation?
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:29 29.02.2016
Sozialministerin Birgit Hesse (SPD/r.) besuchte am Sonnabend das auf Mutter-Kind-Kuren spezialisierte „Haus Gothensee“ der Medigreif-Gruppe in Heringsdorf. Dabei ging es um das Thema „Akutversorgung für Kinder“. Quelle: Siegfried Denzel
Anzeige
Heringsdorf

Übernehmen Mutter-Kind-Kliniken auf Usedom bald einen Teil der Akutversorgung? Diese Alternative wird derzeit im Land nach dem Aus der Pädiatrie und der gynäkologisch-geburtshilflichen Station im Wolgaster Krankenhaus geprüft, wie Sozialministerin Birgit Hesse (SPD) am Sonnabend in Heringsdorf sagte.

Die Ministerin betonte aber, dass es trotz des anhaltenden Widerstandes bei den Stationsschließungen bleibt. Sie sprach erneut von einer „notwendigen Konzentration“ der medizinischen Akutversorgung. Wie berichtet, wurde parallel zu den Veränderungen am Kreiskrankenhaus die bereits geschlossene Kinderstation am Ameos-Diakonie-Klinikum in Anklam wiedereröffnet – so dass werdende Mütter von der Insel Usedom nur noch die Wahl haben, entweder dort oder in der Uni-Klinik Greifswald zu entbinden. Gleiches gilt, wenn Kinder stationär behandelt werden müssen – was in den vergangenen Wochen angesichts der weiten Anfahrtswege zu einigen kritischen Situationen bei Notfällen geführt hatte.



Henrik Nitzsche

Karl-Heinz Schröder, der CDU-Regionalvorsitzende Insel Usedom/Wolgast, hat die politische Haltung der SPD gegenüber der Wolgaster Peene-Werft scharf kritisiert.

27.02.2016

Nordkirche möchte auf interessante Angebote am Rand des Jakobsweges hinweisen

27.02.2016

Morgen beginnt mit der Eröffnung einer Ausstellung in Griebenow ein Jahr der Feiern

27.02.2016
Anzeige