Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Usedom Wie schützen Sie sich vor der Sonne?
Vorpommern Usedom Wie schützen Sie sich vor der Sonne?
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:00 21.07.2016

Sommer, Sonne, Strand und Meer. So sieht für viele der perfekte Usedom-Urlaub aus. Aber Vorsicht, wenn die Sonne brennt! Dagmar Kayser benutzt für ihre Haut eine Sonnencreme mit dem Lichtschutzfaktor 25-30. Sie wollte etwas Neues ausprobieren, sagt die Altenburgerin und griff zu einer preisintensiveren Sonnencreme. Die 63-Jährige hatte als Kind einmal starken Sonnenbrand und schützt sich nun regelmäßig. Bernd Majonek hatte noch nie schlechte Erfahrungen mit der Sonne. Daher benutzt er nur eine leichte Sonnencreme. Der 57-Jährige verbringt viel Zeit in seinem Garten. Falls ihm die Sonne am Strand doch zu intensiv wird, setzt sich der Potsdamer in seine Strandmuschel. Bei der kleinen Lisa Schreiter achten die Eltern besonders darauf, dass die Fünfjährige und ihre Schwester aus dem Vogtland gut gegen Klärchen geschützt sind. Neben einer Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30-45 trägt sie einen Sonnenhut. Erfahrungen mit starkem Sonnenbrand hatte in der Familie noch keiner. Auch Ralf Kirsch hatte Glück. Der 68-Jährige trug nur leichte Verbrennungen davon.

Seine Frau und er setzen auf eine Sonnenmilch und sitzen schattig im Strandkorb. Auch ein Basecap hat der Freiberger auf dem Kopf. „Besonders Wasser oder starker Wind sind tückisch. Da merkt man erst spät, wie stark die Sonne ist“, erzählt er. Eine große Flasche Sonnenmilch haben auch Ron Trespe (15) und seine Mutter dabei. Die ist neben einem hohem Lichtschutzfaktor auch wasserfest.

Direkt der Sonne setzen sich die beiden nicht aus – im Korb ist es auch schön schattig.   Karoline Ploetz

OZ

Die Regierung will bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße bringen. Ende 2015 waren es erst 25 500. Selbst mit 4000 Euro Förderung für die Anschaffung dürfte das Ziel verfehlt werden.

21.07.2016

Viele Autofahrer nutzen ihr Fahrzeug im ländlichen Raum, um zur Arbeit zu kommen. In den meisten Fällen beträgt der Hin- und Rückweg nicht mehr als 150 Kilometer.

21.07.2016

Kurdirektor begründet neuen Abschnitt mit der Zunahme von Gästen mit Vierbeinern

21.07.2016
Anzeige