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A-20-Loch: Tourismusbranche fordert zügige Lösung

Usedom/Rügen A-20-Loch: Tourismusbranche fordert zügige Lösung

Besonders auf den Urlaubsinseln Rügen und Usedom wächst die Sorge, dass das A-20-Desaster Urlauber abschrecken könnte.

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Die voll gesperrte A20 zwischen den Anschlussstellen Bad Sülze und Tribsees.

Quelle: B. Wüstneck/archiv

Usedom/Rügen. Die Tourismusbranche auf den beiden größten Ferieninseln Mecklenburg-Vorpommerns dringt auf eine zügige Wiederherstellung der A20 bei Tribsees. Rund 65 Prozent der Rügen-Urlauber reisen nach Angaben des Tourismusverbandes der Insel über die A20 aus Richtung Rostock an. Auf der Insel Usedom kommen nach Angaben des Tourismusverbandes etwa 35 bis 40 Prozent der Gäste über die westliche A 20.

 

Der Vorsitzende des Tourismusverbandes der Insel Usedom, Sebastian Ader, forderte mehr Engagement des Bundes. „Dass ein Autobahn-Teilstück im hochentwickelten Deutschland für Jahre nicht mehr befahrbar ist, geht nicht“, sagte Ader. Die abgesackte A20 müsse Chefsache im Bundesverkehrsministerium werden. „Wir haben Bauchschmerzen, dass uns die Gäste wegbleiben“, sagte der Vorsitzende des Rügener Tourismusverbandes, Knut Schäfer. Die Branche vertraue aber auf Verkehrsminister Christian Pegel (SPD) und darauf, dass so zügig wie möglich Abhilfe geschaffen werde.

Rügen und Usedom sind mit 6,5 Millionen sowie 5,4 Millionen Gästeübernachtungen pro Jahr die größten Ferieninseln in Mecklenburg-Vorpommern. In Vorpommern - wozu auch Fischland-Darß-Zingst, Stralsund und Greifswald gehören - werden rund zwei Drittel der Gästeübernachtungen des Landes generiert. Den ersten Härtetest erwartet die Branche zum Jahreswechsel.

dpa/mv

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