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Architektenwettbewerb für Haus des Gastes

Peenemünde Architektenwettbewerb für Haus des Gastes

Anlaufstelle für Touristen im Peenemünder Hafen muss neu geplant werden /Baustart nicht vor 2018

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Der Hafen in Peenemünde: Hier soll in den nächsten Jahren ein Haus des Gastes entstehen.

Quelle: Archiv/valentina Meerkatz

Peenemünde. Rückschlag für ein wichtiges Tourismusprojekt im Inselnorden: „Ich rechne nicht damit, das vor 2018 das Haus des Gastes in Peenemünde gebaut werden kann“, sagte gestern auf Nachfrage Bauamtsleiter Reinhard Garske aus dem Nordamt. Mit der Planung des ehrgeizigen Projektes fange die Gemeinde nämlich „wieder bei Null an“. Denn der neue Anlaufpunkt für Touristen im Peenemünder Hafen soll nun mithilfe eines Architektenwettbewerbes auf den Weg gebracht werden.

Dabei lag für das Haus des Gastes bereits ein Entwurf vor – von der Usedom Projektentwicklungsgesellschaft (UPEG) Trassenheide. Deren Geschäftsführer Klaus Lange wollte noch in diesem Jahr den Bauantrag stellen, um 2017 bauen zu können. Das Haus des Gastes soll am Hafen auf dem Grundstück zwischen der Straße und der Promenade nahe der Mauer zum Historisch-Technischen Museum errichtet werden.

„Der Entwurf von der UPEG hat nicht alle überzeugt“, sagt Garske und bezieht sich auf eine Runde in der Interministeriellen Arbeitsgruppe (IMAG) für die Entwicklung Peenemündes. „Ein Objekt in dieser Lage wäre es dem Land wert, auch den Architektenwettbewerb zu fördern“, so Garske. Das Verfahren würde allein rund 70 000 Euro kosten. „Von zwei Büros, die den Wettbewerb vorbereiten und begleiten, haben wir bereits Angebote eingeholt, denn so ein Verfahren dauert mindestens ein halbes Jahr“, sagt Garske, der zeitnah auf den Zuwendungsbescheid für den Architektenwettbewerb hofft. Dazu werden Fördermittel für den Bau des Haus des Gastes erwartet. Nach ersten Schätzungen liegen die Baukosten bei über einer Million Euro. Die Gemeinde Peenemünde rechne mit einer 90-prozentigen Förderung.

Nach ersten Plänen ist in dem Haus neben einer Touristinformation mit einem Saal und einem Büro für den Bürgermeister auch der neue Eingangsbereich für das HTM vorgesehen.

Henrik Nitzsche

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