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Bahnfreunde geben Kampf nicht auf

Zinnowitz Bahnfreunde geben Kampf nicht auf

Selbst aus München kam am Sonnabend ein Mitglied der Usedomer Eisenbahnfreunde, um im richtigen Augenblick die Hand zu heben. Nämlich dann, als es um die Abstimmung um den Fortbestand der Gruppe ging.

Zinnowitz. Selbst aus München kam am Sonnabend ein Mitglied der Usedomer Eisenbahnfreunde, um im richtigen Augenblick die Hand zu heben. Nämlich dann, als es um die Abstimmung um den Fortbestand der Gruppe ging. Weitermachen oder nicht, war hier die Frage. Das Ziel der Usedomer Eisenbahnfreunde um ihren Vorsitzenden Günther Jikeli ist es seit vielen Jahren, dass die 39 Kilometer lange Strecke zwischen Ducherow bei Anklam über Karnin und Usedom bis nach Swinemünde wieder belebt wird. Einstimmig hielten die Mitglieder an ihren Plänen fest. Fazit: Nur zusammen sind sie stark und kämpfen weiter für den Anschluss. Einig war man sich darüber, dass sie Insel samt der polnischen Seite als Einheit hinter dem Millionenprojekt stehen muss.

Vorangegangen war eine knapp eineinhalbstündige Diskussion mit zahlreichen Redebeiträgen. Auch Heiko Miraß, der im Wahlkreis als Bundestagskandidat für die SPD an den Start geht, sprach mit den Männern und Frauen über die Vorteile für den hiesigen Arbeitsmarkt. „Wenn die Touristen aus Berlin noch schneller an die Ostsee fahren, erreichen wir eine bessere Auslastung für die Insel und somit mehr Arbeitsplätze. Auch die Pendler aus dem Raum Anklam hätten es dann leichter im Sommer auf die Insel zu kommen. „Die bisherigen Berechnungen des Bundes waren nicht genau genug und stimmen nicht mit unseren Zahlen überein“, sagt Günther Jikeli. Der Bund sprach von meinem Kosten-Nutzen-Faktor von 0,73. „Die haben die polnische Seite nicht beachtet“, betont Günther Jikeli.

Hannes Ewert

OZ

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