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Gartenstraße wird saniert: Pflaster statt holpriger Platten

Karlshagen Gartenstraße wird saniert: Pflaster statt holpriger Platten

In den nächsten Monaten müssen die Anwohner der Gartenstraße etwas zusammenrücken. Ihr rund 650 Meter langer Abschnitt zwischen Hauptstraße und Niederstraße wird saniert.

Karlshagen. In den nächsten Monaten müssen die Anwohner der Gartenstraße etwas zusammenrücken. Ihr rund 650 Meter langer Abschnitt zwischen Hauptstraße und Niederstraße wird saniert. Deshalb werden sie mit Beeinträchtigungen leben müssen. „Bis September wollen wir aber fertig sein“, sagt Karlshagens Bürgermeister Christian Höhn (WIK) zur Baustelle, die sich über die Saison hinziehen wird. Für rund 450 000 Euro wird die Gartenstraße erneuert. Die alten Betonplatten sollen durch Pflastersteine im Herbstlaub ersetzt werden. Dazu kommen eine neue Beleuchtung sowie eine Regenentwässerung innerhalb der Straße. Um die Befahrbarkeit zu den Grundstücken dennoch größtenteils zu gewährleisten, wird eine Baustraße hergerichtet.

Rad- und Gehweg sind laut Höhn nicht vorgesehen. „Dazu reicht die Straßenbreite einfach nicht aus.“ Geplant ist der Ausbau der Straße auf eine Breite von 4,75 Meter. An drei Stellen wird es allerdings zu Einengungen auf 3,50 Meter kommen, um so für eine Verkehrsberuhigung zu sorgen. Nach der Baustelleneinrichtung am Freitag soll in dieser Woche mit dem Aufnehmen der alten Betonplatten begonnen werden. Die Mitarbeiter der Firma Juhnke Bau fangen auf dem Abschnitt von der Hauptstraße an, so Höhn weiter.

Zur Finanzierung der Baumaßnahme werden die Anwohner herangezogen. Laut Ausbaubeitragssatzung zahlen die Anlieger 70 Prozent der Kosten, die Gemeinde 30 Prozent. „Wir gehen davon aus, dass es pro Quadratmeter 4,50 Euro werden“, kündigt Christian Höhn an. Henrik Nitzsche

OZ

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