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In Swinemünde wird ein drittes Gasterminal gebaut

Swinemünde In Swinemünde wird ein drittes Gasterminal gebaut

Verhandlungen sind kurz vor dem Abschluss / Stadt profitiert durch mehr Grundsteuereinnahmen

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Neben den bisherigen Gasterminals soll ein weiterer entstehen. Die Weichen sollen dafür noch in diesem Jahr gelegt werden.

Quelle: LNG

Swinemünde. Das LNG-Terminal wird wohl um einen dritten Tank erweitert. Das soll noch in diesem Jahr entschieden werden. Derzeit kann der Terminal fünf Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr aufnehmen. Es stellt ein Drittel der polnischen Nachfrage für diesen Kraftstoff. Nach dem Ausbau des Terminals soll die Leistung auf 7,5 Milliarden Kubikmeter gesteigert werden. Künftig sollen sogar bis zu zehn Milliarden Kubikmeter Gas gelagert werden. Wie es heißt, soll der dritte Terminal auch auf dem bisherigen Gelände entstehen.

Tomasz Stepien, Vorsitzender des Gas System, bestätigte, dass das Unternehmen derzeit verschiedene Varianten analysiert. Vieles deutet darauf hin, dass die Entscheidung bereits getroffen wurde. Wann, zu welchem Zeitpunkt und mit welchem finanziellen Aufwand steht noch offen.

Über einen potenziellen Ausbau des Terminals sprach man bereits seit langem. Im April des Vorjahres wurde mit dem Unternehmen Tractebel SA ein Vertrag über die Entwicklung einer verschiedenartigen Machbarkeitsstudie zur Erweiterung des Terminals durch einen dritten Tank und der damit verbundenen Weiterentwicklungen unterzeichnet. Die Investition ermöglicht den Umschlag von Flüssiggas auf kleinere Schiffe und Tanker.

Bislang hat die Stadt noch keine formelle Entscheidung zur Erweiterung des Gasterminals erhalten. Die Behörden von Swinemünde sind sich dessen bewusst, dass dies sehr real ist. „Informationen über die Anschaffung dieser Investition wurden bereits nach der Fertigstellung des Terminals bekannt gegeben. Es wurde auch eine dafür vorgesehene Stelle gezeigt. Da die Investition eingeplant war und innerhalb des Terminalgeländes erfolgen soll, wird es keine Auswirkungen auf die Entwicklung des Tourismus im Rechtsuferviertel der Stadt haben. Für die Stadt bringt es mehr Grundsteuereinnahmen“, sagt Robert Karelus, Sprecher des Präsidenten von Swinemünde.

rj

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