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Usedom Koserow: Startschuss für Schließung von Bahnübergängen
Vorpommern Usedom Koserow: Startschuss für Schließung von Bahnübergängen
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00:00 24.03.2014

Der Planfeststellungsbeschluss, den das Eisenbahn-Bundesamt 2012 für die Neuordnung der Bahnübergänge in Koserow erreichte, ist jetzt rechtsgültig. Helmut Gerdt, Inhaber des Forsthauses Damerow, zog seine Klage beim Bundesverwaltungsgericht zurück. Wie berichtet, war Gerdt gegen die Schließung des Bahnübergangs bei Damerow, weil er dadurch nicht die Interessen seiner Gäste gewahrt sah und Wettbewerbsnachteile befürchtete. Mit der Rücknahme seiner Klage kommt in das langwierige Verfahren zur Sicherung des Bahnverkehrs rund um Koserow Bewegung. Seit Jahren will die Usedomer Bäderbahn (UBB) hier Bahnübergänge schließen, um das Sicherheitsrisiko zu senken und schwere Unfälle, wie mehrfach am Übergang zum Forsthaus Damerow geschehen, zu vermeiden. Nach Fertigstellung der Straße von Zempin nach Lüttenort, mit der das Gedenkatelier Otto Niemeyer-Holstein und der Zempiner Seglerhafen verkehrstechnisch erschlossen wurden, sollen sämtliche Bahnübergänge zwischen Gedenkatelier und Koserower Bahnhof in Zukunft lediglich noch für Fußgänger und Radfahrer offen sein. Das betrifft neben dem Forsthaus-Weg die Zufahrten aus der Fischerstraße, zu den Bootshäfen und aus dem Triftweg. Für die Erreichbarkeit der westlich des Gleises liegenden Grundstücke baut die UBB ab Herbst auf eigene Kosten eine 2,4 Kilometer lange Parallelstraße entlang der Bahnlinie bis zum Koserower Bahnhofsvorplatz. Die Überfahrung der Gleise wird danach ausschließlich am neu zu bauenden Bahnübergang Reuterkoppel möglich sein.



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