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Koserower Rettungsturm eröffnet

Koserow Koserower Rettungsturm eröffnet

Ein Jahr Verzögerung kostete der Gemeinde rund 40 000 Euro

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Vertreter von Ämtern, Gemeinden, Baufirmen und Rettungsschwimmern stoßen auf den neuen Rettungsturm an.

Quelle: Foto: Hannes Ewert

Koserow. Einen „herzlichen Gruß“ an das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt sowie die Forst konnte sich Koserows Bürgermeister René König am Montagnachmittag nicht verkneifen. In seinen Augen waren es diese beiden Behörden, die die Fertigstellung des neuen Rettungsturmes um ein Jahr verzögerten. Trotzdem freute sich das Gemeindeoberhaupt vor Vertretern der Gemeinde, des Amtes, der beteiligten Baufirmen und Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU), das Objekt feierlich in Dienst zu stellen.

Als Grund für die Verzögerung nannte König unter anderem den Abstand zwischen den Pfählen, die die gesamte Konstruktion tragen. „Im ersten Entwurf war der Abstand zu gering, sodass man nicht mit größeren Fahrzeugen hätte durchfahren können“, erklärt er. Die Verzögerung kostete die Gemeinde nach Angaben von Bürgermeister René König rund 40 000 Euro.

Auch, wenn am Montagnachmittag noch wichtige Utensilien wie Tische, Stühle und Liegen für verletzte Badegäste fehlten, sollten diese gestern vom alten Rettungsturm in den neuen getragen werden. Auch die Rettungstreppe, die bislang nur in die Düne reicht und noch um ein paar Meter verlängert werden muss, soll demnächst fertiggestellt werden. „In der Saison arbeiten pro Tag 13 Rettungsschwimmer auf den Türmen. In den vergangenen Jahren hatten wir keine Badetoten. Und wir hoffen, dass dies auch so bleibt“, sagt Kurdirektorin Nadine Riethdorf.

Der Rettungsturm wurde vom Wirtschaftsministerium mit 192 000 Euro gefördert. Die gesamte Investition kostet 242000 Euro. Die Differenz übernimmt die Gemeinde. Das Ministerium unterstützt das Vorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur.

Hannes Ewert

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