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Usedom Marina: Gemeinde prüft Machbarkeit für die Region
Vorpommern Usedom Marina: Gemeinde prüft Machbarkeit für die Region
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23:36 12.07.2013
Ob ein Seglerhafen beim Schloonsee auf Usedom machbar ist, will die Gemeinde Heringsdorf in einem Raumordnungsverfahren prüfen lassen. Quelle: biu
Bansin

Ob ein Seglerhafen beim Schloonsee auf Usedom machbar ist, will die Gemeinde Heringsdorf in einem Raumordnungsverfahren prüfen lassen. Damit wird das Vorhaben konkret wie noch nie.

„Jeder weiß, dass wir eine Marina an der Außenküste brauchen. Sonst segelt eine große Klientel an uns vorbei“, sagte Kurdirektor Dietmar Gutsche. Trotzdem lieferten sich die Abgeordneten eine erbitterte Diskussion allein um diesen Beschluss. Bereits 2006 scheiterte so ein Verfahren knapp am Gemeindeparlament.

In der neuesten Version sind 60 Liegeplätze im Vorhafen geplant, rund 300 im Seglerhafen, dazu eine Yachthafenpassage, Gewerke und Geschäfte. Ferienwohnungen und -häuser sollen wegfallen. Die Investoren Tankred Lenz und Wulf Böttger wollen rund 50 Millionen in dem Projekt verbauen. In den vergangenen 15 Jahren wurden bereits verschiedene Standorte für einen Seglerhafen untersucht.

OZ

Hotelier Rolf Selige Steinhoff befürchtet, dass das Projekt zusätzliche Urlauber anzieht und es zu einem Verkehrskollaps auf der Insel kommt.

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