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Usedom Solarpark-Pläne für frühere Mülldeponie
Vorpommern Usedom Solarpark-Pläne für frühere Mülldeponie
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00:00 28.08.2013
Wolgast

Seit vielen Jahren ist das Gebiet der früheren Mülldeponie an der Wolgaster Heberleinstraße ungenutzt. Nun gibt es Planungen zur Einrichtung einer großflächigen Photovoltaikanlage auf dem etwa 1,6 Hektar großen Areal hinter den Garagen. Die Stadtvertretung fasste jetzt mit 13 Ja- und sechs Gegenstimmen sowie drei Enthaltungen den Aufstellungsbeschluss für einen entsprechenden Bebauungsplan.

Da es sich um ein kommunales Grundstück handelt, könnte die Stadt das Gelände an den Betreiber der Anlage verpachten und so Einnahmen erzielen, schlägt der Abgeordnete Reinhardt Plückhahn (Bürger für Wolgast) vor. Zudem könnten in der Nähe befindliche städtische Gebäude, wie etwa die Heberlein-Schule und die Turnhalle, mit dem in der Anlage erzeugten, vergleichsweise billigen Strom versorgt werden.

Bürgermeister Stefan Weigler (parteilos) geht noch einen Schritt weiter. Zwar, so räumt er ein, könne die finanziell klamme Stadt nicht als Investor auftreten, wohl aber Mitglied in einer zu gründenden Betreibergesellschaft werden und so vom Betrieb des Solarparks profitieren. Das betreffende Areal sei die einzige kommunale Fläche im Stadtgebiet, die sich für ein solches Vorhaben eigne.

ts

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