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Wohnungswirtschaft investiert rund 1 Million Euro

Wolgast Wohnungswirtschaft investiert rund 1 Million Euro

Der größte Vermieter der Stadt Wolgast schafft in der Thälmannstraße insgesamt 18 barrierearme Wohnungen.

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Die künftige Objektansicht von der Thälmannstraße (oben) und von der Hofseite (unten) aus gesehen. Alle 18 Wohnungen erhalten einen Balkon.

Quelle: Drebing Ehmke Architekten Gmbh Greifswald

Wolgast. Die Wohnungswirtschafts GmbH (WoWi) Wolgast (Landkreis Vorpommern-Greifswald) investiert wieder in größerem Stil. Der größte Vermieter der Stadt lässt derzeit im Wohnhaus in der Thälmannstraße 7/8 insgesamt 18 Zwei-Raum-Wohnungen altersgerecht und barrierearm herrichten.

Die Kosten für dieses Vorhaben, das im Mai 2017 abgeschlossen sein soll,  belaufen sich laut Geschäftsführer Jan Koplin auf rund 1,1 Millionen Euro.

Die Bauleute konzentrieren sich zunächst auf den Hausaufgang Nummer 8. Sobald die Arbeiten dort abgeschlossen sind, können jene vier Mietparteien, die momentan noch im Aufgang Nummer 7 wohnen, in die Nummer 8 umziehen.

Wie Bauleiter Jörg Juhnke mitteilt, werden beide Aufgänge des aus den 1950-er Jahren stammenden Gebäudes mit einem Personenaufzug ausgestattet, der sich auch für Rollstuhlfahrer eignet und mit dem auch das Kellergeschoss erreichbar ist.

„Es handelt sich um besonders platzsparende Fahrstühle, so dass trotz ihres Einbaus der Zuschnitt der Wohnungen weitgehend erhalten werden kann und auch weiterhin ausreichend Raum für Bad, Küche und Flur ist“, erläutert Juhnke. Trotzdem stelle das Umbauprojekt insgesamt eine Herausforderung dar. Der Bauleiter weist hierbei unter anderem auf die besondere Deckenkonstruktion und die damit verbundene Statik hin. Diese Häuser verfügten über Zimmerdecken, deren Tragkraft deutlich geringer sei als in späteren Wohnblocktypen.

„Es ist auch das erste Mal, dass wir an einem Wohnhaus aus den 1950-er Jahren einen Balkon-Anbau vornehmen“, ergänzt Jan Koplin. Alle 18 Wohnungen sollen einen Balkon erhalten, so dass sich in diesem Zuge nicht nur die Fassaden-, sondern auch die Giebelansicht verändern werde.

Tom Schröter

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