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Wolgaster Stadthafen soll mehr touristisch genutzt werden

Wolgast Wolgaster Stadthafen soll mehr touristisch genutzt werden

Es geht weiter voran mit dem Vorhaben, die Südseite des Wolgaster Stadthafens für eine touristische Nutzung zu erschließen.

Wolgast. Es geht weiter voran mit dem Vorhaben, die Südseite des Wolgaster Stadthafens für eine touristische Nutzung zu erschließen. Die Stadtvertretung hat sich in ihrer jüngsten Sitzung am Mittwochabend erneut mit dem diesem Zweck dienenden Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 29 „Am Stadthafen“ befasst.

Durch die Investoren wurde unter anderem informiert, dass einige Änderungen in der Abgrenzung der vier Abschnitte des Vorhabens vor allem einer stärkeren Vermeidung von Lärmemissionen dienen sollen.

Das betreffe vor allem die Bereiche Beherbergung und Gastronomie, die es besser zu trennen und abzuschirmen gelte. Im von ihr am Mittwoch verabschiedeten Entwurfs- und Auslegungsbeschluss fordert die Stadtvertretung, die Löschwasserversorgung mit der Freiwilligen Feuerwehr Wolgast abzustimmen. Zugestimmt wurde einer Erweiterung des Planbereiches, um die südliche Anbindung über die Privatstraße zur Straße Am Speicher zu ermöglichen. Der geänderte Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 29 „Am Stadthafen“ einschließlich Entwurf der Begründung mit Umweltbericht, artenschutzrechtlichem Fachbeitrag, Geräuschimmissionsprognose und wesentlichen bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen werden nun für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt.

Zu einem weiteren Bauvorhaben, in diesem Falle auf dem Gebiet des Amtes Am Peenestrom, hat die Wolgaster Gemeindevertretung das Einvernehmen der Gemeinde erteilt. Wie die OZ berichtete, will die Peeneland Agrar GmbH ihre Milchviehanlage bei Zarnitz um einen Stall mit 107 Tierplätzen erweitern. Der Forderung der Abgeordneten, die durch den zusätzlichen Stall notwendig werdende Erweiterung der Löschwasserversorgung zu sichern, ist die Peeneland GmbH inzwischen, wie am Mittwoch informiert wurde, durch das Bohren eines Löschwasserbrunnens nachgekommen. Es müsse nur noch die dazu gehörende Pumpe installiert werden. Die Stadtvertretung hat die Aussage zur Kenntnis genommen, dass durch den Neubau des Trockensteher- und Abkalbestalles „eine erhebliche Beeinträchtigung der nächstgelegenen Immissionsorte durch Geruchsimmissionen ausgeschlossen werden kann“. Außerdem wird begrüßt, dass durch das geplante Vorhaben insgesamt „keine erhebliche Beeinträchtigung empfindlicher Pflanzen und Ökosysteme durch anlagenbedingte Ammoniakkonzentrationen zu erwarten“ sei.

Dietrich Butenschön

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