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Usedom Zweiter Adventsmarkt lockt mit regionalen Produkten
Vorpommern Usedom Zweiter Adventsmarkt lockt mit regionalen Produkten
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00:00 23.11.2016
Ob alte Apfelsorten oder Angebote des Imkers – regionale Produkte fanden beim Adventsmarkt dankbare Abnehmer. FOTO: DIETRICH BUTENSCHÖN

. Da soll doch ein Besucher des Hohendorfer Adventsmarktes gefragt haben, ob die vielen Adventsgestecke, die am Montagabend auf dem Tisch in der Mitte des Saales im Landgasthof „Neue Heimat“ auf Käufer warteten, tatsächlich frisch und selbst angefertigt seien. Dafür erntete er von den Frauen des Bastelzirkels der Hohendorfer Volkssolidarität die Antwort, ob er wirklich glaube, dass sie bei ihrem eigenen Adventsmarkt schnöde Gartencenter-Ware anbieten würden.

Noch am Freitagnachmittag, bis in die frühen Abendstunden, hatten die ebenso engagierten wie kreativen Frauen im örtlichen Gemeindehaus zusammengesessen, um letzte Hand an die kleinen Kunstwerke zu legen. Überhaupt standen im Mittelpunkt der Angebote Dinge, die in den verschiedenen Gruppen der Hohendorfer Volkssolidarität selbst ganz speziell für diesen Markt angefertigt worden waren.

Ortsgruppenvorsitzende Gudrun Kurzmann legte aber auch Wert auf die Feststellung, dass diesmal auch noch andere Anbieter mit von der Partie waren. So stießen die alten Apfelsorten ebenso auf Interesse wie der Honig vom Imker, wobei die Experten überdies nicht mit Auskünften und Ratschlägen sparten. Nicht zu vergessen die schönen Dinge, die der Wolgaster Eine-Welt-Laden im Angebot hatte, und die Wildspezialitäten aus heimischen Wäldern, mit denen das Team der Gaststätte „Neue Heimat“ an diesem Nachmittag so manchen Speisezettel bereichert haben dürfte. Und Lutz Kurzmann musste nicht lange bitten, als er immer wieder die Gäste der gemütlichen Runde zum Mitsingen aufforderte.

Die Tradition des Hohendorfer Adventsmarktes ist noch jung; erst zum zweiten Mal hat die Volkssolidarität dazu in die Dorfgaststätte eingeladen. Doch auch die diesjährige Resonanz lässt nur einen Schluss zu: „Wir machen weiter“, so Gudrun Kurzmann, die zugleich den vielen Helfern ein Dankeschön sagte, „ohne die wir als Vorstand erst gar nicht hätten damit anfangen können“.

Dietrich Butenschön

OZ

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