Inhalt
Für ca. 25 €/m² soll ein Filetstück der Stadt verhökert werden. Die Bodenrichtwertkarte der Stadt lässt ca. 150 €/m² in dieser Lage zu. Welcher reale Malus liegt denn hier vor, dass ein Grundstück zu unter 20% des Nominalwertes verkauft werden soll? Zu welchen Zusatzleistungen hat sich das pseudo-christliche Petruswerk dann im Falle des Erwerbs verpflichtet?
Dieser Beitrag wurde bisher 14 mal aufgerufen - zuletzt am 28.07.2010 um 18:44.
oz vom 06.03.2010 15:53
Der Preis ist heiß!
Für ca. 25 €/m² soll ein Filetstück der Stadt verhökert werden. Die Bodenrichtwertkarte der Stadt lässt ca. 150 €/m² in dieser Lage zu. Welcher reale Malus liegt denn hier vor, dass ein Grundstück zu unter 20% des Nominalwertes verkauft werden soll? Zu welchen Zusatzleistungen hat sich das pseudo-christliche Petruswerk dann im Falle des Erwerbs verpflichtet?
Von der Schleuderpreisdimension und Abwicklung her drängt sich schon der Vergleich mit dem am Ende gescheiterten WVG-Anteilverkauf an die KWG-AG auf.
Es besteht nun wieder einmal die Gefahr, dass ein "Geheimpapier" am 08./09.03. in nichtöffentlicher Sitzung der Bürgerschaftsausschüsse sowohl vom Finanz- als auch vom Bauausschuss bestätigt wird. Zur endgültigen Zustimmung der Bürgerschaft wäre es dann nicht mehr weit.


















