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Viele Jungen und Mädchen, die gerade einen Schulabschluss in der Tasche haben, wissen noch nicht so richtig in welche berufliche Richtung es gehen soll. Oder aber, sie haben sich beworben und bisher leider noch keine Zusage in der Tasche. Auch viele Schülerinnen und Schüler, bei denen im kommenden Jahr das Thema Bewerbung ansteht, haben noch keine konkreten Vorstellungen von ihrem beruflichen Werdegang. Wo liegen meine Stärken? In welchem Metier wäre ich richtig? Welche Unternehmen suchen noch Auszubildende und fordern von ihrem fachlichen Nachwuchs vielleicht Fähigkeiten, über die ich verfüge?
Ein Praktikum ist die ideale Gelegenheit, herauszufinden, ob ein Tätigkeitsbereich Spaß macht und auch wirklich passt. Da man nach dem Abitur noch ein wenig Zeit hat, kann man mehrere mehrwöchige Praktika absolvieren. Man bekommt Einblick in die Arbeitswelt und kann im besten Fall eigenständige Aufgaben erledigen. Ein weiteres Plus: In manchen Studiengängen ist ein Praktikum vor Studienbeginn Plicht! Praktika können auch im Ausland absolviert werden. Die Ausbildung
Ist man vom Studieren nicht so begeistert oder man möchte einen klassischen Beruf wie Tischler oder Koch ausüben, ist man während einer Ausbildung gut aufgehoben. Man lernt den Beruf direkt in einem Betrieb, die Arbeit ist also sehr praxisnah. Je nach Ausbildung, geht man parallel ein bis drei Mal die Woche in die Berufsschule. Auch im Anschluss an die Ausbildung kann der Lehrling natürlich noch ein Studium absolvieren und sich weiterbilden, z.B. mit einem BWL-Studium nach der Kaufmannsausbildung. Ausbildungen können auch gekoppelt werden mit einem Fachhochschulstudium. Bei einem so genannten dualen Studium wechselt man quasi zwischen Theorie und Praxis (in dem zugehörigen Unternehmen). Das Studium ist somit praxisbezogener als ein reguläres Studium. Gleichzeitig erwirbt man den Abschluss in einem Ausbildungsberuf, allerdings nur in bestimmten Studiengängen oder Hochschulen. Das Studium
Um den Wunsch-Studiengang zu finden, sollte man sich früh genug informieren. Mit einem Hochschulstudium hat man in jedem Fall mehr Möglichkeiten im späteren Berufsleben, viele Perspektiven und gute Einstiegschancen. Für viele Unternehmen oder bestimmte Berufe ist ein Studium unabdingbar. Vorherige rechtzeitige Information, was für Voraussetzungen man erfüllen muss, ist also vorteilhaft. Die Voraussetzung für ein Uni-Studium ist Abitur - das weiß jeder. Studieren kann man jedoch auch mit Fachabitur: Ein Studium an einer Fachhochschule ist ähnlich strukturiert wie in der alten Schule: Kleine Klassen,hoher Praxisbezug. Ins Ausland
Mit einer Auslandszeit sammelt man nicht nur Erfahrungen, sondern kann auch einen großen Pluspunkt für seinen Lebenslauf und späteren Beruf einheimsen. Aufenthalte im Ausland sind bei Bewerbungen gern gesehen. Sie stellen eine wichtige Zusatzqualifikation dar. Will man seine Reise mit gemeinnütziger Arbeit verbinden, kann man Freiwilligenarbeit leisten und zum Beispiel in Afrika Entwicklungshilfe leisten. Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) kann man auch in Deutschland machen, zum Beispiel im Krankenhaus oder im Kindergarten. Reisen und bei Bedarf selbst eigenes Geld dafür verdienen, wenn's knapp wird, kann man mit Work & Travel. Auch ein Praktikum kann man im Ausland machen.
Noch keinen Plan?
Viele Jungen und Mädchen, die gerade einen Schulabschluss in der Tasche haben, wissen noch nicht so richtig in welche berufliche Richtung es gehen soll. Oder aber, sie haben sich beworben und bisher leider noch keine Zusage in der Tasche. Auch viele Schülerinnen und Schüler, bei denen im kommenden Jahr das Thema Bewerbung ansteht, haben noch keine konkreten Vorstellungen von ihrem beruflichen Werdegang. Wo liegen meine Stärken? In welchem Metier wäre ich richtig? Welche Unternehmen suchen noch Auszubildende und fordern von ihrem fachlichen Nachwuchs vielleicht Fähigkeiten, über die ich verfüge?
Antworten soll unsere Ausbildungsbeilage geben. Wir nennen Ansprechpartner, geben Tipps für Bewerbungen, stellen Berufe vor, befragten bereits Berufstätige, welchen Weg sie eigentlich gegangen sind, um Möglichkeiten aufzuzeigen.
OZ sprach auch mit Berufsberaterin Dr. Birgit Rahn, Ausbildungsberaterin bei der Agentur für Arbeit in Rostock. Wir wollten wissen, wie sie ausbildungswilligen Mädchen und Jungen helfen kann ...
"Finde Deinen Weg" - 14. jobfactory lädt ein
Die Rostocker Jobfactory bietet für Unternehmen und zukünftige Auszubildende die ideale Gelegenheit sich kennenzulernen. Die Jobmesse für künftige Azubis lädt am 21. September 2011 in die Rostocker HanseMesse ein. Auf einer Fläche von 6000m² im Hallenbereich (außen 10 000m²) werden über 400 Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt.
Handwerk bietet viel versprechende Karrierechancen
akz - o - Mit fast 450.000 Lehrlingen ist das Handwerk Deutschlands ausbildungsstärkster Wirtschaftsbereich. Kein Wunder: Im Handwerk sind Persönlichkeiten gefragt. Hochmoderne Technik, Kreativität, Fingerspitzengefühl im Beruf und im Umgang mit Menschen - wer das sucht, ist im Handwerk richtig. Hier gibt es zahlreiche Karrieremöglichkeiten mit interessanten beruflichen Perspektiven. Mehr als 130 Handwerksberufe stehen zur Wahl. Von A wie Augenoptiker/in bis Z wie Zweiradmechaniker/in.
STUDIENKOMPASS fördert gezielt
Angesichts des Fachkräftmangels helfen Stiftungen jungen Leuten den Weg an die Hochschulen zu ebnen. Erstmals wurden im August 2011 18 Schülerinnen und Schüler aus Greifswald, Stralsund und Umgebung feierlich in das gemeinnützige Förderprogramm STUDIENKOMPASS aufgenommen. Die Initiative unterstützt Jugendliche dabei, als Erste in ihrer Familie den Schritt an die Hochschule zu wagen.
Die NORDMETALL-Stiftung ermöglicht als regionaler Partner des STUDIENKOMPASS die Durchführung des Programms in Greifswald und Stralsund. „Angesichts des Fachkräftemangels müssen wir noch mehr jungen Menschen als bisher den Weg an die Hochschulen ebnen“, betont Dr. Thomas Klischan, Vorstand der NORDMETALL-Stiftung und Hauptgeschäftsführer NORDMETALL. Dr. Ulrich Hinz, Programmleiter des STUDIENKOMPASS erläutert: „Mit der vorletzten Schulklasse beginnt für sie eine intensive dreijährige Förderung, die Workshops zur Studien-und Berufsorientierung, Exkursionen zu Universitäten und Unternehmen und vieles weitere mehr beinhaltet. Die jungen Teilnehmer werden von ehrenamtlich tätigen Vertrauenspersonen begleitet.“
Abitur bestanden - und was nun?
Viele Wege führen ins Berufsleben… Das PraktikumEin Praktikum ist die ideale Gelegenheit, herauszufinden, ob ein Tätigkeitsbereich Spaß macht und auch wirklich passt. Da man nach dem Abitur noch ein wenig Zeit hat, kann man mehrere mehrwöchige Praktika absolvieren. Man bekommt Einblick in die Arbeitswelt und kann im besten Fall eigenständige Aufgaben erledigen. Ein weiteres Plus: In manchen Studiengängen ist ein Praktikum vor Studienbeginn Plicht! Praktika können auch im Ausland absolviert werden. Die Ausbildung
Ist man vom Studieren nicht so begeistert oder man möchte einen klassischen Beruf wie Tischler oder Koch ausüben, ist man während einer Ausbildung gut aufgehoben. Man lernt den Beruf direkt in einem Betrieb, die Arbeit ist also sehr praxisnah. Je nach Ausbildung, geht man parallel ein bis drei Mal die Woche in die Berufsschule. Auch im Anschluss an die Ausbildung kann der Lehrling natürlich noch ein Studium absolvieren und sich weiterbilden, z.B. mit einem BWL-Studium nach der Kaufmannsausbildung. Ausbildungen können auch gekoppelt werden mit einem Fachhochschulstudium. Bei einem so genannten dualen Studium wechselt man quasi zwischen Theorie und Praxis (in dem zugehörigen Unternehmen). Das Studium ist somit praxisbezogener als ein reguläres Studium. Gleichzeitig erwirbt man den Abschluss in einem Ausbildungsberuf, allerdings nur in bestimmten Studiengängen oder Hochschulen. Das Studium
Um den Wunsch-Studiengang zu finden, sollte man sich früh genug informieren. Mit einem Hochschulstudium hat man in jedem Fall mehr Möglichkeiten im späteren Berufsleben, viele Perspektiven und gute Einstiegschancen. Für viele Unternehmen oder bestimmte Berufe ist ein Studium unabdingbar. Vorherige rechtzeitige Information, was für Voraussetzungen man erfüllen muss, ist also vorteilhaft. Die Voraussetzung für ein Uni-Studium ist Abitur - das weiß jeder. Studieren kann man jedoch auch mit Fachabitur: Ein Studium an einer Fachhochschule ist ähnlich strukturiert wie in der alten Schule: Kleine Klassen,hoher Praxisbezug. Ins Ausland
Mit einer Auslandszeit sammelt man nicht nur Erfahrungen, sondern kann auch einen großen Pluspunkt für seinen Lebenslauf und späteren Beruf einheimsen. Aufenthalte im Ausland sind bei Bewerbungen gern gesehen. Sie stellen eine wichtige Zusatzqualifikation dar. Will man seine Reise mit gemeinnütziger Arbeit verbinden, kann man Freiwilligenarbeit leisten und zum Beispiel in Afrika Entwicklungshilfe leisten. Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) kann man auch in Deutschland machen, zum Beispiel im Krankenhaus oder im Kindergarten. Reisen und bei Bedarf selbst eigenes Geld dafür verdienen, wenn's knapp wird, kann man mit Work & Travel. Auch ein Praktikum kann man im Ausland machen.







