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Köln (dpa) - Der akute Lieferengpass bei Impfstoffen für Babys ist auch durch die Produktion des Schweinegrippe-Impfstoffs entstanden. Der Pharmakonzern Glaxosmithkline räumte ein, dass er die Produktion eines Impfstoffs verlagert hatte. Der Lieferengpass kann gravierende Folgen haben. «Besonders gefährlich für Säuglinge sind HIB- Infektionen und Keuchhusten, die so schwere Komplikationen hervorrufen können, dass sie zum Tode führen», sagte der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Wolfram Hartmann. Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts gibt es alternative Impfstoffe.Dieser Beitrag wurde bisher 23 mal aufgerufen - zuletzt am 02.09.2010 um 09:15.
dpa vom 08.02.2010 17:10
Impfstoffmangel für Babys
Köln (dpa) - Der akute Lieferengpass bei Impfstoffen für Babys ist auch durch die Produktion des Schweinegrippe-Impfstoffs entstanden. Der Pharmakonzern Glaxosmithkline räumte ein, dass er die Produktion eines Impfstoffs verlagert hatte. Der Lieferengpass kann gravierende Folgen haben. «Besonders gefährlich für Säuglinge sind HIB- Infektionen und Keuchhusten, die so schwere Komplikationen hervorrufen können, dass sie zum Tode führen», sagte der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Wolfram Hartmann. Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts gibt es alternative Impfstoffe.Dieser Beitrag wurde bisher 23 mal aufgerufen - zuletzt am 02.09.2010 um 09:15.



