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Pasewalk (dpa/mv) - Deutsche Vertriebene, die im Zuge des Zweiten Weltkriegs ihre Geburtsurkunden eingebüßt haben, können sich doch nicht mit Geburtsort und dem Zusatz «Deutsches Reich» bei Behörden registrieren lassen. Der Landkreis Uecker-Randow hat am Dienstag in Pasewalk eine in diesem Zusammenhang verbreitete Pressemitteilung vom Vortag korrigiert. Laut einer Handlungsanweisung des Bundesinnenministeriums würden alte, in der DDR verfasste Einträge in der Rubrik «Geburtsstaat», wie «Ausland» oder «Unbekannt», nur gelöscht. Neue Einträge gebe es nicht. Auch eine Änderung von Ersatzdokumenten sei nicht möglich.Dieser Beitrag wurde bisher 14 mal aufgerufen - zuletzt am 29.07.2010 um 14:22.
dpa vom 12.01.2010 15:48
Kreis korrigiert sich: Geburtsort «Deutsches Reich» nicht möglich
Pasewalk (dpa/mv) - Deutsche Vertriebene, die im Zuge des Zweiten Weltkriegs ihre Geburtsurkunden eingebüßt haben, können sich doch nicht mit Geburtsort und dem Zusatz «Deutsches Reich» bei Behörden registrieren lassen. Der Landkreis Uecker-Randow hat am Dienstag in Pasewalk eine in diesem Zusammenhang verbreitete Pressemitteilung vom Vortag korrigiert. Laut einer Handlungsanweisung des Bundesinnenministeriums würden alte, in der DDR verfasste Einträge in der Rubrik «Geburtsstaat», wie «Ausland» oder «Unbekannt», nur gelöscht. Neue Einträge gebe es nicht. Auch eine Änderung von Ersatzdokumenten sei nicht möglich.Dieser Beitrag wurde bisher 14 mal aufgerufen - zuletzt am 29.07.2010 um 14:22.


















