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Schwerin (dpa/mv) - Zum 65. Jahrestag des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944 hat Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) die Zivilcourage der beteiligten Wehrmachtsoffiziere und ihrer Mitstreiter gewürdigt. «Die Frauen und Männer des Widerstands sind mit ihrem Handeln mutig für ein Deutschland mit unabhängiger Rechtsprechung eingetreten», erklärte Kuder heute. Sie hätten «ein unübersehbares Zeichen für das Fortleben des Freiheits- und Friedenswillens der Deutschen in der dunkelsten Zeit unserer Geschichte gesetzt». Es dürfe nicht vergessen werden, dass es Freiheit nicht zum Nulltarif gebe, mahnte Kuder. Gerade eine Demokratie sei auf staatsbürgerliche Tugenden angewiesen.Dieser Beitrag wurde bisher 14 mal aufgerufen - zuletzt am 01.09.2010 um 18:13.
dpa vom 17.07.2009 14:15
Kuder: 20. Juli 1944 zeigte Freiheitswillen
Schwerin (dpa/mv) - Zum 65. Jahrestag des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944 hat Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) die Zivilcourage der beteiligten Wehrmachtsoffiziere und ihrer Mitstreiter gewürdigt. «Die Frauen und Männer des Widerstands sind mit ihrem Handeln mutig für ein Deutschland mit unabhängiger Rechtsprechung eingetreten», erklärte Kuder heute. Sie hätten «ein unübersehbares Zeichen für das Fortleben des Freiheits- und Friedenswillens der Deutschen in der dunkelsten Zeit unserer Geschichte gesetzt». Es dürfe nicht vergessen werden, dass es Freiheit nicht zum Nulltarif gebe, mahnte Kuder. Gerade eine Demokratie sei auf staatsbürgerliche Tugenden angewiesen.Dieser Beitrag wurde bisher 14 mal aufgerufen - zuletzt am 01.09.2010 um 18:13.














