Zu den Akten
Eigentlich ist die Sozialarbeiterin Emily (Renée Zellweger) vollkommen überlastet. Doch den "Fall 39" übernimmt sie gerne, denn hier geht es um ein Kinderleben: Die kleine Lillith (Jodelle Ferland) wird aus unerfindlichen Gründen von ihren eigenen Eltern bedroht, schließlich sogar angegriffen. Die engagierte Emily rettet dem Mädchen das Leben und wird seine Pflegemutter. Dass sie sich damit einen fiesen Dämon ins Haus holt, ahnt sie nicht - der Zuschauer hingegen hat das schon lange durchschaut. Ebenso wie den weiteren Verlauf der Geschichte. So kann der schablonenartige Horrorthriller weder einen spannenden Plot noch subtilen Grusel entwickeln. Stattdessen setzt "Antikörper"-Regisseur Christian Alvart in seinem Hollywooddebüt ganz auf Schauspieler und Schockeffekte. Doch die reichen häufig nicht aus. den ganzen Artikel lesen
Sie waren fast niemals in New York
Heiteres Rätselraten: Was ist eigentlich echt, wer steckt hinter dieser Maske, wie überzeugend ist jene Kulisse? Fragen wie diese verfolgen den Zuschauer bei der durchaus kurzweiligen Agentenkomödie "Jerry Cotton" (2010) auf Schritt und Tritt. Mit fesch geschnittenen Anzügen, flotten Sportwagen, dicken Knarren und vor allem unzähligen prominent in die Kamera gehaltenen FBI-Kaffeetassen lässt die Bildsprache der Regisseure Cyrill Boss und Philipp Stennert keinen Zweifel daran, dass es sich bei der Kino-Wiederbelebung der Groschenheft-Reihe um einen durch und durch "amerikanischen" Film handelt. Doch tatsächlich ist das Jerry-Cotton-Universum so teutonisch wie das bestens aufgelegte Gespann Christian Tramitz und Christian Ulmen eben doch keine Weltstars sind. Und das ist gut so. den ganzen Artikel lesen
Wenn die PS3 sich im Datum irrt
Sattelt Apple auf HDMI um?
Sony Bravia freundet sich mit DivX an
Nullen, Einsen, drei Dimensionen











