Vor allem bei der Verpflegung bekamen die Studentinnen jede Menge Unterstützung. Sowohl der „Inselhof“ Zempin als auch das Hotel „Germania“ in Bansin versorgte das rund 20-köpfige Team in den fünf Tagen mit Essen. Und die Nachwuchs-Filmemacher hatten noch weitere Helfer. So stellte ihnen zum Beispiel die Kurverwaltung Bansin das „Haus des Gastes“ für Drehpausen zur Verfügung und es gab Parkplätze für das Team. Auf dem Zeltplatz in Lütow konnten die Berliner übernachten und bekamen Küchenutensilien als Requisiten.
Gedreht wurde unter anderem in Zempin am Strandaufgang bei der „Fischoase“, in der Sparkasse und am Bahnhof Trassenheide sowie in Bansin an der Seebrücke. Doch nicht alles lief so unproblematisch.
„Wir waren gut vorbereitet und haben von allen Seiten Unterstützung bekommen. Leider kamen unvorhersehbare Dinge auf uns zu“, sagt Jolanka Höhn.
So wurde die Hauptdarstellerin Margarita Breitkreiz krank, so dass zwei Drehtermine abgesagt werden mussten. Darunter auch der Nachtdreh am Bansiner Strand, bei dem ein Paar aus Usedom als Laien-Schauspieler dabei gewesen wären. An einem anderen Tag spielte das Wetter nicht mit. „Wir hoffen, dass wir diese Szenen auf Usedom noch nachdrehen können“, erklärt Höhn. Das müsse aber erst mit den Verantwortlichen der Filmakademie geklärt werden. „Die müssen diesen Nachdreh genehmigen“, sagt Jolanka Höhn. Usedom als Drehort zu nehmen, sei auf jeden Fall die richtige Wahl gewesen.







