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Apps machen Azubis das Leben leichter

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13:58 13.04.2021
Apps sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch zur Navigation werden sie gern genutzt. 
Apps sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch zur Navigation werden sie gern genutzt.  Quelle: Pixabay
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Rostock

Keine Frage, Apps machen unseren Alltag einfacher und bequemer. Geld überweisen, das Wetter abfragen, Fahrkarten kaufen – ohne App kaum mehr vorstellbar. Besonders wertvoll sind die nützlichen Programme, wenn sich mit ihrer Hilfe Funktionen rund ums Banking, Versicherungen und die Mobilität organisieren lassen. Das bestätigt auch die aktuelle Studie „fraenk App Radar“.

Banking, Mobilität und Shopping per Programm

Fast jeder Zweite der Befragten (44,9 Prozent) nutzt regelmäßig Apps für die eigene Mobilität. Also für Zugverbindungen oder den Kauf beispielsweise eines Flixbus-Tickets. Fast genauso häufig werden Programme für das Banking und für Versicherungen genutzt (42,5 Prozent). Ein neues Outfit, eine neue Handyhülle oder die frische Pizza Hawaii werden von 30,4 Prozent der Befragten gern per App geordert. Bundesweite gaben 5 000 Personen jeglichen Alters Auskunft. Und der Trend war offensichtlich: Immer mehr Apps sind aus unserem Alltag bereits nicht mehr wegzudenken.

Mobilfunkvertrag per App organisieren

Auch im Bereich Telekommunikation könnten sich 25,7 Prozent der Befragten vorstellen, eine App zur Organisation ihres Mobilfunkvertrages zu verwenden. Bei den 18- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Zweite. Dabei gibt es bereits heute derartige Lösungen. Beispielsweise ist die kostenlose App von fraenk, bei der auch der Kundenservice digital kontaktiert werden kann, unkompliziert auf dem Smartphone buchbar. Aus dem Play- und Apple Store kann sie heruntergeladen werden.

Mobile Anwendung bald bei Energieversorgung

Das Fazit dieser aktuellen Studie: In Zukunft wollen viele Menschen gern ausschließlich auf mobile Anwendungen setzen, vor allem bei der Kontoführung und beim Thema Mobilität. Zunehmend wollen Nutzer auch in den Bereichen Energieversorgung und Smart Home auf Apps setzen.

Von Kerstin Rathje-Wesselow