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Bad Doberan DSV-Reserve ist auswärts gefordert
Mecklenburg Bad Doberan DSV-Reserve ist auswärts gefordert
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15:00 22.11.2018
Udo Wosar (am Ball) ist mit der DSV-Reserve morgen bei der SG Uni Greifswald/Loitz II im Einsatz. Quelle: Foto: Anja Ott
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Bad Doberan

Während die Oberliga-Handballer des Bad Doberaner SV erstmals seit dem Saisonauftakt Anfang September Zeit zum Verschnaufen haben, sind die Verbandsliga-Teams sowie vier Nachwuchsmannschaften des Vereins am bevorstehenden Wochenende im Einsatz.

Die Männer-Reserve belegt in der Ost-Staffel der Verbandsliga derzeit Rang zwei (12:2 Punkte). Für den anvisierten Sprung in die Meisterrunde muss es am Ende mindestens Rang drei sein. Und genau auf diesem Platz findet sich derzeit der morgige Gegner von der SG Uni Greifswald/Loitz II (6:6) wieder. Mit einem Erfolg in Vorpommern würden die Doberaner ihrem Ziel ein großes Stück näher kommen. Dabei müssen die Münsterstädter in ihrem achten Saisonspiel erst das zweite Mal auswärts antreten. Dies gilt dann aufgrund einiger Terminverschiebungen auch für die restlichen vier Begegnungen bis zum Ende der Staffelspiele Ende Februar.

Die Partie in Loitz ist für das Team von Trainer Henning Krüger ein echter Gradmesser. Denn die SG ist zu Hause bislang ungeschlagen, allerdings wurde der Erfolg gegen Waren am grünen Tisch aberkannt. Die SG hatte seinerzeit einen nicht spielberechtigten Akteur eingesetzt. Das geschah auch im Hinspiel in Bad Doberan, so dass der eigentliche 25:18-Erfolg der DSV-Reservisten in den Statistiken mittlerweile mit 0:0 Toren und 2:0 Punkten für Doberan geführt wird. „Wir haben uns damals recht schwer getan. Loitz hat sich mittlerweile gefestigt und beachtliche Ergebnisse eingefahren. Unter anderem konnten sie vor zwei Wochen in Altentreptow gewinnen (25:22/d. Red.)“, sagt Henning Krüger, der am Sonnabend voraussichtlich nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann.

Bei den Damen kommt es morgen (14.30 Uhr, Beke-Halle) in Schwaan zum Duell des Letzten gegen den Dritten. Entsprechend sind die DSV-Ladies im Derby in der Favoritenrolle, erwarten allerdings ein hartes Stück Arbeit. „Schwaan ist ein schwieriges Pflaster, auch wenn wir in den letzten beiden Spielzeiten dort gewinnen konnten. Wir müssen an unsere Leistungsgrenze gehen, damit wir dort wieder bestehen können. Die Tabelle spielt in solchen Spielen in der Regel keine Rolle“, mahnt DSV-Coach Torsten Römer.

Derweil fliegt morgen auch in der Doberaner Stadthalle wieder der Ball. Im Nachwuchsbereich wollen zunächst die beiden Teams der D-Jugend ihr Punktekonto aufbessern. Die Mädchen (4./6:6) treffen ab 11.30 Uhr auf den Rostocker HC (2./9:3), die Jungen (2./6:4) könnten im Anschluss daran (Anwurf: 13.15 Uhr) mit einem Heimsieg gegen den Ribnitzer HV (4./2:6) einen Riesenschritt in Richtung Meisterrunde der Bezirksliga machen.

Ebenfalls in eigener Halle sind die B-Junioren gefordert. In der Mecklenburg-Vorpommern-Liga streben die DSV-Youngster (8./4:12) gegen den Tabellennachbarn TSV Bützow (7./4:10) ihren dritten Saisonerfolg an. Weitere Ansetzung: MJC:Mecklenburger Stiere SchwerinDoberaner SV (So., 13.30 Uhr)

Simone Seidel

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