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Bad Doberan Immer der Nase nach ins Backhaus
Mecklenburg Bad Doberan Immer der Nase nach ins Backhaus
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14:00 31.05.2018
Ingrid Joch, Joachim Müller und Bärbel Altenburger (v.l.) gehören zur „Initiative für Wichmannsdorf“, die jeden zweiten Sonnabend backt.
Ingrid Joch, Joachim Müller und Bärbel Altenburger (v.l.) gehören zur „Initiative für Wichmannsdorf“, die jeden zweiten Sonnabend backt. Quelle: Sabine Hügelland
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Wichmannsdorf

Nach Wichmannsdorf sind in den vergangenen Jahren viele Familien hingezogen. Es gibt kein Bauland mehr. 110 Stammeinwohner zählt das kleine Dorf, das zu Kröpelin (Landkreis Rostock) gehört.

Wichmannsdorf besitzt ein gemütliches Flair. Die Hände weiß von Mehl, lange Bäckerschürzen tragend, so wirbeln Bärbel Altenburger, Ingrid Joch und Joachim Müller bis zum Herbst, alle 14 Tage sonnabends. Im Wechsel mit dem zweiten Backteam – Juliette und Jürgen Lieske. Die „Initiative für Wichmannsdorf“ existiert seit 2008. Sie begann mit sieben Mitgliedern – heute sind es 48. Das 24 Quadratmeter große Backhaus wurde 2010 im Rahmen der Vereinsarbeit in Eigeninitiative erbaut. Viele Wanderer und Radler planen ihre Routen so, dass sie an Backtagen nach Wichmannsdorf kommen. Der nächste Backtag findet am 2. Juni statt.

Weitere Geschichten aus Wichmannsdorf und mehr zum Backhaus lesen Sie in der Freitagausgabe der OSTSEE-ZEITUNG Bad Doberan.

Levien Anja

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