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Bad Doberan OZ-Leser für Ausbau des Straßenbahn-Netzes
Mecklenburg Bad Doberan OZ-Leser für Ausbau des Straßenbahn-Netzes
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00:20 02.12.2015
Stadt und RSAG beraten eine Erweiterung des Linien-Netzes. Bei vielen Rostockern kommt das gut. Quelle: Frank Söllner
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Rostock Rostocks Straßenbahn AG und auch das Rathaus denken wieder über einen Ausbau des Gleisnetzes in der Hansestadt nach — und ernten dafür jede Menge Lob von den OZ-Lesern. Im sozialen Internet-Netzwerk Facebook diskutieren die Rostocker eifrig, wohin neue Linien dringend benötigt. Vor allem für die Idee von Umweltsenator Holger Matthäus

gibt es viel Zuspruch. Der Grünen-Politiker fordert einen Ausbau der Gleis bis zum Ostseepark in Sievershagen — damit Pendler aus dem Umland dort vom Auto in die Tram umsteigen können und Rostocks Verkehrsprobleme entschärft werden. „ Sievershagen wäre super! Dieses ständige Umgesteige dahin nervt“, schreibt beispielsweise Carolin Frenz. Auch Robert Wieck

ist für einen Ausbau an den Stadtrand: „Im Stadtkern und den größeren Stadtteilen gibt es genug Straßenbahn-Verbindungen. Im Fokus sollten eher die Speckgürtel Rostocks stehen. Dort entstehen gerade massenhaft neue Wohngebiete und Eigenheime.“ Und Tina-Maria Fritz schreibt: „Sievershagen wäre super. Dann kann man dort einen ,Park+Ride‘-Parkplatz einrichten. Davon gibt es einfach zu wenige in Rostock!“ Anja Steinicke wünscht sich nicht nur Sievershagen, sondern auch Bentwisch als neue Straßenbahn-Ziele: „Die Leute, die dort arbeiten, tun mir gerade am Wochenende mit den furchtbaren Verbindung leid. Die Menschen, die wie ich ohne Auto sind, wären froh über eine Linie.“

Dirk Berner hingegen hat noch ein weitere Idee für einen Linien-Ausbau: „Brinkmannsdorf, Roggentin und Kessin wären super“, schreibt er bei Facebook. „Richtung Brinckmannsdorf und Kassebohm wäre es sehr sinnvoll. Die Busse sind morgens mehr als überfüllt und im Stau steht man auch so gut wie jeden Tag!“, schreibt auch Kaija Haase. Ebenfalls denkbar — jedenfalls aus Sicht von Alexander Stuth — wäre eine Linie in die benachbarten Dörfer: „Vom Friedhof aus weiter nach Kritzmow. Der Bedarf wäre da. Die Busse sind morgens gut voll.“ Und Hannah Maria fordert: „Die Uni-Klinik müsste man an das Tram-Netz anschließen!“



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