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Grevesmühlen Gemeinden fürchten hohe Amtsumlage
Mecklenburg Grevesmühlen Gemeinden fürchten hohe Amtsumlage
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14:11 28.06.2018
In der Amtsverwaltung in Klütz soll zusätzliches personal eingestellt werden, um die Jahresabschlüsse für die Gemeinden fertig zu bearbeiten. Quelle: Malte Behnk
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Klütz

Auf die sechs Gemeinden im Amtsbereich Klützer Winkel könnten in den nächsten Jahren erhebliche Kosten aufgrund einer steigenden Amtsumlage zukommen. Das zeigte sich, als im Amtsausschuss über zusätzliches Personal für die Verwaltung diskutiert wurde. Neue Mitarbeiter sollen helfen, die Jahresabschlüsse der Gemeinden fertigzustellen.

Die zusätzlichen Personalkosten werden voraussichtlich über eine Erhöhung der Amtsumlage von derzeit 17 auf dann 25 Prozent gedeckt. Der zusätzliche Mehrbedarf soll sich aber in den nächsten Jahren wieder regulieren, weil von 2019 bis 2022 insgesamt sieben Mitarbeiter der Verwaltung altersbedingt ausscheiden.

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Die Gemeinden befinden sich in einer Art Zwickmühle: Einerseits möchten sie einen Anstieg der Kosten verhindern, andererseits sind sie auf die Abarbeitung ihrer Jahresabschlüsse angewiesen, ohne die es keine Haushaltsgenehmigungen mehr gibt.

daher beschloss der Amtsausschuss mit zwei Gegenstimmen, dass zusätzliches Personal fürs Amt eingestellt werden soll.

Mehr lesen Sie am 29. Juni in der Printausgabe der Ostsee-Zeitung Grevesmühlen.

Behnk Malte

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