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Grevesmühlen Grevesmühlener Ärzte informieren zum Thema Gelenkverschleiß
Mecklenburg Grevesmühlen

Grevesmühlener Ärzte informieren zum Thema Gelenkverschleiß

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08:00 03.01.2020
Gelenkverschleiß: Über moderne Therapieverfahren informiert Chefarzt Dr. Jörn Bogun beim Arzt-Patienten-Seminar in Grevesmühlen. Quelle: Krankenhaus
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Grevesmühlen

Wenn die Gelenke bei jeder noch so kleinen Bewegung schmerzen, schränkt das die Lebensqualität enorm ein. Bei Menschen, die unter Arthrose leiden, erhöht sich der Gelenkverschleiß. Doch obwohl Arthrose aktuell als nicht heilbar gilt, muss man sich nicht einfach seinem Schicksal ergeben. Denn die Beschwerden lassen sich lindern und das Fortschreiten der Erkrankung kann ausgebremst werden.

Tipps dazu gibt es am 15. Januar beim beliebten Arzt-Patienten-Seminar, das das DRK-Krankenhaus Grevesmühlen regelmäßig organisiert. Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 15 Uhr im Bürgerbahnhof Grevesmühlen.

Zeitplan

ab 15 Uhr:Begrüßung mit Kaffee und Kuchen

15.30 Uhr: offizielle Begrüßung durch Dr. Jörn Bogun, Chefarzt Orthopädie/Unfallchirurgie

15.40 Uhr: Vortrag „Kniegelenkverschleiß – stadiengerechte Therapiemöglichkeit: von der Knorpelaufbauspritze bis zum Gelenkersatz“, Dr. Jörn Bogun

16.10 Uhr: Vortrag „Hüftgelenkverschleiß – zeitgemäße Möglichkeiten des Gelenkersatzes: vom Kurzschaft mit Keramikkopf bis zum zementierten Duokopf“, Dr. Florian von Schöning, Leitender Oberarzt Orthopädie/Unfallchirurgie im DRK-Krankenhaus Grevesmühlen

16.40 Uhr: Vortrag „Schultergelenkverschleiß – funktionserhaltende Methoden der operativen Versorgung: von anatomisch bis invers“, Dr. Jon Schäfer, Oberarzt Orthopädie/Unfallchirurgie im DRK-Krankenhaus Grevesmühlen

ab 17.10 Uhr:gemeinsamer Austausch

„Heutzutage erreichen wir ein deutlich höheres Lebensalter“, erklärt Dr. Jörn Bogun, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im DRK-Krankenhaus Grevesmühlen. „Aber diese begrüßenswerte Entwicklung geht unter Umständen mit unschönen Begleiterscheinungen einher.“ So würden die altersbedingten Verschleißerkrankungen der Gelenke aufgrund der mit ihnen einhergehenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen zu einer zunehmenden Einschränkung der Alltagsaktivitäten führen.

„Konservative Therapien wie entzündungs- und schmerzhemmende Medikamente, physiotherapeutische Maßnahmen und Injektionen von Knorpelaufbaupräparaten lindern die Beschwerden mitunter nur für einen mehr oder weniger langen Zeitraum“, führt er weiter aus. Sind die Möglichkeiten ausgeschöpft, stehen den Medizinern zumindest für die größeren Gelenke „sichere und erprobte Verfahren des Gelenkersatzes zur Verfügung“.

Über den aktuellen Stand der medizinischen Möglichkeiten – vom Kurzschaft mit Keramikkopf bis zum zementierten Duokopf im Hüftgelenk beispielsweise – informieren Dr. Jörn Bogun und seine Kollegen Interessierten im Bürgerbahnhof. Der Eintritt ist frei.

Von Jana Franke

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