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Grevesmühlen Nordwestmecklenburg macht gegen Rechtsextremisten mobil
Mecklenburg Grevesmühlen Nordwestmecklenburg macht gegen Rechtsextremisten mobil
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10:42 22.02.2014
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Grevesmühlen

Der Landkreis Nordwestmecklenburg macht mobil gegen die wachsende rechtsextremistische Gefahr. In der Grevesmühlener Malzfabrik werden sich Experten aus Politik und Gesellschaft am 1. März zur „Konferenz Rechtsextremismus“, einem überregionalen Erfahrungsaustausch, treffen.

Im Nordwestkreis ist die Neonazi-Szene besonders aktiv. So wird der Neonazi-Treff „Thing-Haus“ in Grevesmühlen seit Tagen renoviert. Deren Mitbesitzer Sven K., er stammt aus dem von zahlreichen Nazis bewohnten Dorf Jamel, wurde jüngst aus dem Gefängnis entlassen. Der Chef einer Abriss-Firma hatte wegen Hehlerei und Waffenbesitzes gesessen. Neonazis-Aktivitäten würden wieder zunehmen, „seit K. wieder da ist“, konstatiert Grevesmühlens Bürgermeister Jürgen Ditz.



OZ

22.02.2014
22.02.2014