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Grevesmühlen Pflegestützpunkte sollen erhalten bleiben
Mecklenburg Grevesmühlen Pflegestützpunkte sollen erhalten bleiben
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07:46 29.04.2014
Heidelind Jockel lässt sich von Stefanie Herrmann, Renate Bartsch und Marlind Schöne (v.l.) im Pflegestützpunkt Wismar beraten. Foto:Norbert Wiaterek
Heidelind Jockel lässt sich von Stefanie Herrmann, Renate Bartsch und Marlind Schöne (v.l.) im Pflegestützpunkt Wismar beraten. Foto:Norbert Wiaterek Quelle: Norbert Wiaterek
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Wismar

Die Pflegestützpunkte in Wismar und Grevesmühlen sind gut gestartet. In den ersten zwölf Monaten haben die von Kranken- und Pflegekassen, Land und Landkreis getragenen Beratungsstellen insgesamt etwa 1400 Menschen in Nordwestmecklenburg geholfen.

Der Sozialausschuss sollte dem Kreistag eine Empfehlung geben, ob die Pflegedienste über den 31. Dezember dieses Jahres hinaus erhalten bleiben sollen. Die Mitglieder stimmten geschlossen mit „Ja“.

Ein Jahr sei zu kurz, um eine abschließende Bewertung vornehmen zu können, hatte die Ausschussvorsitzende Luise Krüger (Linke) erklärt. Wenn der Kreistag zustimmt, soll 2016 die Arbeit der Pflegestützpunkte erneut begutachtet werden.



Sylvia Kartheuser