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Grevesmühlen Straßensanierung beginnt in diesem Jahr
Mecklenburg Grevesmühlen Straßensanierung beginnt in diesem Jahr
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13:33 23.02.2019
Seniorentagesstätte in der Kirchstraße in Grevesmühlen, rechts im Alten Speicher, links gelbes Haus, Haus der Geschäftsführung des Vereines "Die Insel" Quelle: Meinke Annett
Grevesmühlen

Die gute Nachricht für die Bewohner der südlichen Innenstadt in Grevesmühlen lautet, die Schulstraße wird bald wieder geöffnet, und zwar sobald das Wobag-Wohnprojekt an der Einmündung von der August-Bebel-Straße im Frühjahr abgeschlossen ist. Doch das Ende der einen Baumaßnahme könnte der Auftakt für die nächste sein. Denn derzeit werden die Angebote für die Sanierung der Straßen und Gehwege zwischen der Wismarschen Straße und der Bürgerwiese ausgewertet. Wie eine Anfrage bei der Stadtverwaltung ergab, sollen die Arbeiten in naher Zukunft beginnen. Die Submission hat in dieser Woche stattgefunden. „Wir hoffen darauf, dass wir auf dieser Basis den Auftrag auslösen können und nach Abstimmung mit der Baufirma die konkreten Bauabschnitte bestimmen“, so Stadtsprecherin Regina Hacker.

Ziel der Maßnahme ist es, Gehwege und Fahrbahn in einen Zustand zu bringen, der Fußgängern und Autofahrern gleichermaßen gerecht wird. Im Zuge der Sanierung soll auch das Parkkonzept angeschoben werden. Denn wie auch immer der Umbau erfolgen wird – mehr Platz entsteht dadurch in den Gassen auch nicht. Doch genau der wird dringend benötigt. Schon jetzt passt beispielsweise ein Feuerwehrfahrzeug an einigen Stellen in diesem Bereich kaum noch durch. Das soll sich ändern. Auch durch Parkausweise für Anwohner und Einschränkungen was die Zahl der Parkplätze in diesem Berech betrifft.

766 Haushalte gibt es laut Einwohnermeldeamt im Stadtzentrum. Wie eine Zählung ergeben hat, gibt es gerade einmal 173 Parkmöglichkeiten tagsüber in den Seitenstraßen. Und weil zahlreiche Mitarbeiter von Firmen und Geschäften der Innenstadt ihre Fahrzeuge dort abstellen, wird es oftmals eng. Die Folge ist, dass einige Bereiche so zugeparkt sind, dass Lastwagen kaum durchkommen oder bisweilen auch steckenbleiben. Das Löschfahrzeug der Grevesmühlener Wehr hat beispielsweise eine Breit von 2,55 Metern – zu viel für einige der engen Stellen, an denen nach der Umsetzung des Konzepts Parkverbot herrschen soll. Doch zuvor sollen die Sanierungsarbeiten beginnen.

Michael Prochnow

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