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Grevesmühlen Waldolympiade am Ploggensee
Mecklenburg Grevesmühlen Waldolympiade am Ploggensee
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08:36 29.05.2018
Die Schüler mussten unter anderem einen Holzstapel umschichten.
Die Schüler mussten unter anderem einen Holzstapel umschichten. Quelle: Karl-Ernst Schmidt
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Grevesmühlen

 Wie weit hüpft ein Hase, oder wie weit kann ein Reh springen? Und wie schnell kann eine Schulklasse einen Stapel Holz von A nach B umschichten? Um diese und viele andere Fragen ging es in dieser Woche bei der Waldolympiade der Grevesmühlener Grundschüler. Mitarbeiter des Forstamtes Grevesmühlen hatten am Ploggensee mehrere Stationen aufgebaut, die die vierten Klassen der Grundschulen am Ploggensee und der Fritz-Reuter-Grundschule absolvierten. Sieger wurde die 4a der Grundschule am Ploggensee, die drei vierten Klassen der Fritz-Reuter-Schule belegten die Plätze 2 bis 4. Fünfte wurde die 4b der Ploggenseeschule. „Zwischen dem ersten und dem fünften Platz waren gerade einmal sieben Punkte Unterschied“, erklärte Ralf Bendiks, stellvertretender Schulleiter der Fritz-Reuter-Grundschule. „Es war wirklich eine tolle Veranstaltung auf sehr hohem Niveau, Hut ab, was das Forstamt da auf die Beine gestellt hat.“ Insgesamt neun Stationen, an jeder waren maximal 20 Punkte zu erreichen, mussten die Schüler bewältigen. Ziel der Waldolympiade ist es, den Kindern die Umwelt auf spielerische Art und Weise nahe zu bringen. Dafür absolvieren die Jungen und Mädchen verschiedene Stationen und müssen als Team Aufgaben lösen, die sowohl mit der Praxis als auch mit der Theorie des Waldes zu tun haben. Steffi Wassermann, Waldpädagogin beim Forstamt, leitete die Waldolympiade. „Aus Sicht der Schule kann ich sagen, dass solche Aktionen dafür sorgen, dass die Kinder mit Spaß und Freude bei der Sache sind“, so Bendiks.

Prochnow Michael

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