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Sport TSG-Reserve gewinnt und fiebert Final-Four entgegen
Mecklenburg Mittleres Mecklenburg Sport TSG-Reserve gewinnt und fiebert Final-Four entgegen
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17:58 28.03.2019
Jasmin Oldenburg (2. v. r.) gehört zu den hoffnungsvollen Talenten der TSG-Handballerinnen. Quelle: Foto: Daniel Koch
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Wismar

Die Drittliga-Reserve der Wismarer TSG-Handballerinnen sorgt derzeit für viel Freude. Nachdem die Schützlinge von Trainer Jörn Harder das Final-Four um den Landespokal von Mecklenburg-Vorpommern erreicht haben, gewannen sie auch das Punktspiel in der MV-Liga gegen den Stavenhagener SV mit 30:14. „Diesmal war es vor allem die Angriffsleistung, die zum hohen Sieg beigetragen hat. Mit einem schnellen Spiel nach vorne und einem guten Nachrücken in der zweiten Welle haben sich die Mädels viele Torchancen erarbeitet und erfolgreich genutzt“, lobte Harder sein Team nach dem Spiel. Besonders Jasmin Oldenburg, die der TSG-Trainer ebenso wie Monique Deffge, Michelle Lübke, Michelle Ax und Torhüterin Antje Borkowski zu den Leistungsträgerinnen im Team zählt, überzeugte gegen Stavenhagen mit ihrer agilen Spielweise. Bereits zur Halbzeit führten die Wismarerinnen deutlich mit 15:4. „Ich freue mich für die Mädels, dass sie ihre Abwehrstärke konstant halten und sich diesmal auch im Angriff belohnen konnten“, so Harder. Die Gäste aus Stavenhagen hatten in dieser Partie nicht viel entgegenzusetzen. Am Ende fiel der 30:14-Sieg auch in dieser Höhe verdient aus.

Jörn Harder ist mit der Entwicklung seines Teams mehr als zufrieden: „Die Mannschaft hat sich deutlich besser entwickelt, als wir eigentlich gedacht hatten. Zu Beginn der Saison haben wir uns gesagt, dass wir 2018/2019 als Lehrjahr mitnehmen, um im nächsten Jahr angreifen zu können. Unser Ziel war es, nicht Tabellenletzter zu werden. Das haben wir mit unserem Mittelfeldplatz auch geschafft.“

Darüber hinaus überraschten die TSG-Handballerinnen im Landespokal. Im Viertelfinale schaltete das Team von Jörn Harder die Reserve des Rostocker HC mit 23:16 aus und qualifizierte sich für das Final-Four, das am 7. April in Güstrow stattfindet. Der Gegner steht bereits fest. Die Wismarerinnen müssen gegen den HSV Grimmen antreten. „Auch wenn der HSV Grimmen Tabellenletzter in der MV-Liga ist, unterschätzen werden wir das Team keinesfalls“, versichert der TSG-Trainer. „Pokalspiele haben ihre eigenen Gesetze“, ergänzt Harder. Insgeheim liebäugelt er mit einem vereinsinternen Duell. Denn der Sieger der Endrunde spielt dann anschließend gegen die Drittliga-Frauen der TSG Wismar um den Supercup von Mecklenburg-Vorpommern. Die Handballerinnen von Trainer Christian Lander hatten sich hierfür mit einem 30:23-Sieg gegen den Ligakonkurrenten Grün-Weiß Schwerin qualifiziert.

TSG Wismar II: Borkowski, Hasselfeld - Martin 2, Bibow 4, Marten, Lebelt 6/4, Stockdreher 1, Köhler 4/1, Ax 1, Berkholz, Julia Oldenburg, Jasmain Oldenburg 2, Kellert 7, Deffge 3.

Peter Preuß

Ein letztes Mal auf Punktspielreise geht es für die Handballer der TSG Wismar an diesem Wochenende.

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