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Östliches Mecklenburg Befragung: Gibt es unsichere Stellen in Neubrandenburg?
Mecklenburg Östliches Mecklenburg Befragung: Gibt es unsichere Stellen in Neubrandenburg?
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09:13 06.05.2019
Blick auf die Neustadt von Neubrandenburg. (Archivbild) Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dp
Neubrandenburg

Die Stadt Neubrandenburg will künftig mehr Sicherheit und Ordnung gewährleisten und setzt dabei auf die Hilfe der Einwohner. Diese werden bis Ende Mai in eine „kriminologische Regionalanalyse“ einbezogen, wie eine Stadtsprecherin am Montag erklärte. In 16-seitigen Fragebögen wird unter anderem gefragt: Wie sicher fühlen Sie sich bei Dunkelheit in Ihrer Wohngegend allein auf der Straße? Auch Orte im Stadtgebiet, an denen man sich unsicher fühlt, sollen benannt werden. Neubrandenburg hat rund 65 000 Einwohner und ist damit die nach Rostock und Schwerin drittgrößte Stadt im Nordosten.

Für die Befragung wurden repräsentativ rund 4000 Frauen und Männer von 16 bis 99 Jahren ausgewählt. Ziel der Umfrage sei, genauere Angaben zur Kriminalitätslage sowie zum Sicherheitsgefühl der Neubrandenburger zu bekommen. Das Ganze soll in ein Konzept für mehr Sicherheit und Ordnung einfließen. Teilnehmer sollen auch die Arbeit von Polizei und Ordnungsamt bewerten. Die Auswertung der Fragebögen erfolge anonym zusammen mit Landes-Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow.

RND/dpa

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