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Östliches Mecklenburg Unfall auf A20: Berliner rutscht mit Porsche in Schutzplanke
Mecklenburg Östliches Mecklenburg Unfall auf A20: Berliner rutscht mit Porsche in Schutzplanke
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20:08 04.05.2019
Das Blaulicht auf einem Fahrzeug der Polizei leuchtet in der Dunkelheit, während auf dem Display der Hinweis zu lesen ist (Unfall). Quelle: dpa
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Neubrandenburg

Ein 63-jähriger Porschefahrer aus Berlin ist am Sonnabend auf der A20 bei Neubrandenburg verunglückt. Laut Polizei verlor der Mann in Richtung Kreuz Uckermark bei regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Auto. Der Pkw drehte sich um 180 Grad und prallte gegen eine Schutzplanke am rechten Fahrbahnrand. Erst etwa 100 Meter weiter kam das Fahrzeug auf dem Standstreifen zum Stehen.

Der Fahrer, der alleine unterwegs war, hatte Glück. Er blieb bei dem Unfall unverletzt. Durch die Kollision mit der Schutzplanke brach jedoch unter anderem die Vorderachse seines Fahrzeugs. Der Porsche konnte nicht mehr weiterfahren und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf rund 11.000 Euro.

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Wie gefährlich sind Mecklenburg-Vorpommerns Straßen? Jeden Tag ereignen sich durchschnittlich 157 Unfälle in Mecklenburg-Vorpommern. Diese traurige Bilanz macht Hoffnungen zunichte, die durch deutlich rückläufige Unfallzahlen und weniger Verkehrstote zu Jahresbeginn entstanden waren. Wie das Innenministerium in Schwerin unter Bezugnahme auf die vorläufige Unfallstatistik bekanntgab, stieg die Zahl der Unfälle auf rund 28 600.

RND