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Rostock Aida bleibt treu: Bis zu 1000 Jobs am Stammsitz
Mecklenburg Rostock Aida bleibt treu: Bis zu 1000 Jobs am Stammsitz
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10:30 21.02.2015
Das neue Aida-Gebäude im Rostocker Stadthafen.
Das neue Aida-Gebäude im Rostocker Stadthafen. Quelle: Frank Söllner
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Rostock

Die Kussmund-Flotte soll weiter wachsen: Die beiden neuen Aida-Schiffe, die gerade im japanischen Nagasaki gebaut werden, sind nicht die letzten Neuzugänge. „Wir werden das Unternehmen weiter ausbauen“, kündigt Michael Thamm an. Wie der Chef des Aida-Mutterunternehmens Costa Crociere berichtet, sollen die derzeit knapp 60 000 Betten auf den momentan 25 Costa- und Aida-Schiffen bis zum Jahr 2024 verdoppelt werden. Wie viele Schiffe genau geplant sind, lässt er offen – auch wann sie zur Kreuzfahrtreederei mit Sitz im italienischen Genua stoßen sollen.

Nicht nur die Flotte soll verstärkt werden, auch der Mitarbeiterstamm. Trotz der Verlagerung von Arbeitsplätzen von Rostock nach Hamburg (die OZ berichtete), hält Thamm an seinem Ziel fest, an der Warnow die Zahl der Arbeitsplätze zu erhöhen: „1000 Mitarbeiter halte ich für möglich.“ Zurzeit sind es etwa 800, ungefähr zehn Prozent davon sollen nach Hamburg umgesiedelt werden – in eine neue Technik-Zentrale der Reederei.



Kerstin Schröder

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