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Rostock Angst vor Verkehrschaos in der KTV
Mecklenburg Rostock Angst vor Verkehrschaos in der KTV
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06:00 10.12.2014
Friedrichstraße, Ecke Doberaner Platz: Auch hier will die RGS sanieren. Quelle: Hartmut Klonowski
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Rostock

Die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau (RGS) plant für das kommende Jahr umfangreiche Bauarbeiten in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Das hat sie am Dienstagabend mitgeteilt.

Nach Haedge- und Zochstraße sollen auch die Friedrich- und die nördliche Neue Werderstraße sowie der Doberaner Platz bis zum Patriotischen Weg erneuert werden.

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Claudia Barlen (SPD), Mitglied im Rostocker Bauausschuss,  äußerte sich zu den Plänen besorgt. Parken und Fahren könnte in diesem Bereich noch schwieriger werden als ohnehin, wenn auf allen Straßen gearbeitet werde, sagte sie.

Die RGS räumt Schwierigkeiten in diesem Bereich ein. Man wolle sich aber bemühen, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. In welcher Reihenfolge die RGS die Straßen erneuern lasse, steht noch nicht fest.

Insgesamt will die RGS im kommenden Jahr in das Sanierungsgebiet Rostocker Innenstadt rund 16 Millionen Euro investieren. Rund 6,3 Millionen Euro sollen zudem in die Fördergebiete fließen.



Sophie Pawelke