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Rostock Das Lächeln der Radfahrer
Mecklenburg Rostock Das Lächeln der Radfahrer
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00:00 20.01.2018
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Dem Radfahrer wird nachgesagt, dass er nach oben lächelt und nach unten tritt. Da ist etwas dran, vor allem wenn sich die Radfahrer durch Warnemünde bewegen und tatsächlich unten treten und oben die Autofahrer anlächeln, die auf der Suche nach einem Parkplatz durch das Seebad irren. Daher hat sich das Fahrrad unter den Warnemündern als umweltfreundliches und kostengünstiges Verkehrsmittel durchgesetzt. Der Angler kommt ohne Probleme in sein Revier, der Lehrer zügig zu seinem Unterricht, der Rentner schnell zum Seniorenkaffee und Mütter ziehen ihren Nachwuchs im Anhänger aus der Kindertagesstätte. Zu den überzeugten Radfahrern in Warnemünde gehört Klaus Möller, Chef des Leuchtturmvereins. Der Mann verfügt über ein Lastenfahrrad. Mit diesem Rad lassen sich größere Werkzeuge durch den Ort befördern, ebenso auch umfängliche Vorräte an Nahrungsmitteln anlegen. Bei Möller aber geht es darüber hinaus. Er macht mit kleinen Tafeln am Rahmen des Rades Werbung, beispielsweise für das Turmleuchten. Das kann zum Problem werden wie bei bei anderen „Werberädern“. Steht es zu lange auf öffentlichen Plätzen, sind Gebühren fällig. Und dann ist es vorbei mit dem Lächeln.

OZ

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