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Rostock Linke fordern Hilfe für Schwimmunterricht
Mecklenburg Rostock Linke fordern Hilfe für Schwimmunterricht
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06:39 17.07.2015
Stefanie Neumann (31) schließt ihre private Schwimmschule wegen zu hoher Kosten in der Rostocker Neptunhalle. Quelle: Ove Arscholl
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Rostock

Nach dem Aus für Rostocks einzige private Schwimmschule, Aqua Splash, nehmen Stadtvertreter den Landkreis in die Pflicht. Dieser soll Geld locker machen, um den Schwimmunterricht für Privatschulen aus Rostocks Umgebung abzusichern, fordern die Linken.

Aqua Splash betreute insgesamt neun Privatschulen und 24 Kindergärten. Grund für den Rückzug sollen enorm hohe Gebühren für die Bahnen in der Rostocker Neptunschwimmhalle sein.

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„Der Betrieb der Neptunhalle ist kostspielig. Wenn Schüler einer Privatschule aus dem Landkreis die Halle nutzen, sollte der Landkreis sich Gedanken machen, wie er finanziell unterstützen kann“, sagt Eva-Maria Kröger (Linke).



André Wornowski