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Rostock Medienzelt feiert in die Segelwoche
Mecklenburg Rostock Medienzelt feiert in die Segelwoche
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22:27 08.07.2019
Klaus Möller, Vorsitzender vom Leuchtturmförderverein (v. l.), Ulrike Döring von der Tourismuszentrale Rostock-Warnemünde und Torsten Schranck, Vorsitzender vom Warnemünder Segelclub besuchen den Empfang im Medienzelt. „Die ganze Woche ist ein Highlight“, sagte Klaus Möller. Quelle: Ove Arscholl
Warnemünde

Viele Gäste waren froh, am Montagabend beim Medienempfang von OZ und NDR dabei gewesen zu sein. Und das nicht nur, weil man viele Leute aus Politik und Wirtschaft treffen und nette Gespräche an der Promenade führen konnte.

„Das Wetter in Schwerin ist deutlich schlechter als hier“, sagte André Keil, Studioleiter des NDR in Rostock. Von dort war auch NDR-Landesfunkhausdirektorin Elke Haferburg angereist. „Für das Wetter ist natürlich unser Wettermann Uwe Ulbrich zuständig.“ Ihm sprach sie ihren Dank aus und erzählte auch noch, warum sie die Warnemünder Woche so schätzt: „Diese Kombination aus Sport und Spaß, das gehört einfach zusammen“, sagte sie. „Die einen mögen das Segeln, die anderen den Spaß auf der Meile.“

Das alljährliche Segelfest ist bereits am vergangenen Wochenende gestartet. Jetzt begrüßten auch OZ und NDR gemeinsam mit 60 geladenen Gästen die Warnemünder Woche. Alle sind sich einig: Die Traditionsveranstaltung bietet eine tolle Mischung aus Sport und Spaß.

30 Nationen am Start

Auch die zweite Gastgeberin des Abends, OZ-Geschäftsführerin Imke Mentzendorff, ist begeistert von dem, was die Segelwoche zu bieten hat. „Es ist ein internationales Ereignis mit über 30 Nationen am Start“, sagte sie. Damit passe es gut zu Rostock und zu MV. „Wir freuen uns, dass wir es begleiten dürfen.“

„Ein Träumchen“, findet auch Sergio Achilles, Chef des Instituts Lernen und Leben. „Die Warnemünder Woche ist eine feste Instanz, die früher in einer ganz anderen Tradition stand.“ Aber man müsse auch nach vorne gucken, enger zusammenrücken, sagte er. In dieser Woche wird in diesem Zusammenhang zumindest ein Anfang gemacht. „Die maritime Branche kommt hier zusammen“, sagte Gernot Tesch, Geschäftsführer von Rostock-Port.

Verbundene Ostseebäder

Und auch aus der Nachbarschaft sind die Gäste gekommen. „Regional bedeutet die Warnemünder Woche für uns natürlich nicht so viel“, sagte Boltenhagens Kurdirektorin Claudia Hörl. Aber über die Ostseebäder sei man ja miteinander verbunden. „Die Festwoche ist eine schöne Sache.“ Es sei gut, dass die Veranstaltung aufrecht erhalten wird.

Warnemünde als Tafelsilber

Mit dem Medienempfang nahm auch die frischgebackene Bürgerschaftspräsidentin Regine Lück ihren ersten offiziellen Termin wahr. Einen sehr angenehmen, wie sie selbst fand. „Warnemünde liegt mir natürlich am Herzen“, sagte sie. „Es gehört ja quasi zu unserem Tafelsilber.“

Sie nutze das Treffen aber auch, um sich den Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft einmal persönlich vorzustellen. „Ich möchte Rostock zukunftsfähiger machen und wenn ich da an die Warnemünder Woche denke, habe ich keine Bedenken, dass das klappt.“

Highlights? Die gesamte Woche

Einen Tisch weiter unterhielten sich der Vorsitzende des Leuchtturm-Fördervereins Klaus Möller und Torsten Schranck vom Warnemünder Segelclub. Worauf man sich am meisten freuen darf, können beide kaum ausmachen. „Die ganze Woche ist ein Highlight“, sagte Klaus Möller. „Ganz am Ende rechnen wir dann ab“, ergänzte Torsten Schranck. „Dann wissen wir vielleicht, was das Highlight war.“

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Dana Frohbös

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