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Rostock Mit zwei Jahren Verspätung: MV führt Mietpreisbremse ein
Mecklenburg Rostock Mit zwei Jahren Verspätung: MV führt Mietpreisbremse ein
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05:20 16.01.2017
Wohnungsmieten werden immer teuer, vor allem in den Innenstädten von beliebten Städten wie Rostock oder Greifswald. Quelle: Olaf Malzahn
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Rostock/Schwerin/Greifswald/Neubrandenburg/Bad Doberan/Waren

Greifswald, Rostock, Bad Doberan, Waren und Neubrandenburg sind laut Mieterbund MV die Städte mit den am stärksten steigenden Mieten im Nordosten. Für Abhilfe könnte die Mietpreisbremse sorgen: Die Regierungsparteien SPD und CDU beantragen auf der nächsten Landtagssitzung Ende Januar die Einführung dieses Instruments in Mecklenburg-Vorpommern.

Greifswald und Rostock hatten bereits vergeblich beim Land beantragt, die Preisbremse verhängen zu dürfen. Bislang lehnte das CDU-geführte Wirtschaftsministerium dieses Mittel, das Mietsteigerungen bei Neuvermietungen begrenzen soll, ab. Seit der Landtagswahl im September ist die SPD für den Bereich Wohnungsbau zuständig. Nun will auch die Union die Bremse abnicken. Man erfülle den Kommunen damit ihren Wunsch, sagte ein Sprecher.

Der Bundes-Mieterbund hält das 2015 eingeführte Instrument für wirkungslos. Es gebe zu viele Tricks für Vermieter, um es zu umgehen. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) prüft Nachbesserungen.

Gerald Kleine Wördemann

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