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Rostock Nach Randale: DFB erwägt Risikospiele ohne Gäste-Fans
Mecklenburg Rostock Nach Randale: DFB erwägt Risikospiele ohne Gäste-Fans
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07:49 18.02.2015
Logo des FC Hansa Rostock an der DKB Arena.
Logo des FC Hansa Rostock an der DKB Arena. Quelle: Frank Söllner
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Rostock

Die schweren Ausschreitungen von Hooligans beim Fußball-Bundesliga-Spiel zwischen Mönchengladbach und Köln am Sonnabend könnten auch für Fans von Hansa Rostock schwerwiegende Folgen haben. Beim Deutschen Fußball Bund (DFB) werden offenbar drakonische Strafen diskutiert. Sogar ein Verbot von Auswärtsfahrten zu Risikospielen ist kein Tabu mehr.

„Wenn der Veranstalter sonst keine Möglichkeiten mehr hat, muss man solch’ drastische Sanktionen ergreifen. Ob Auswärtsfahrten verboten werden, muss die unabhängige Sportgerichtsbarkeit prüfen und entscheiden“, erklärte der DFB-Sicherheitschef Hendrik Große-Lefert.

Bei Drittligist Hansa Rostock, der zu seinen Auswärtsfahrten regelmäßig von mehr als 1000 Anhängern begleitet wird, äußerte man sich zurückhaltend zu den Überlegungen. „Gewalt oder den Einsatz von Pyrotechnik verurteilen wir. Wir stehen in engem Dialog mit den Fans und wollen durch Prävention unserer Verantwortung gerecht werden“, sagte Klubchef Michael Dahlmann.



OZ

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