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Rostock Neptun-Schwimmhalle wird 60
Mecklenburg Rostock Neptun-Schwimmhalle wird 60
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12:01 14.11.2015
Betriebsleiterin der Schwimmhalle Marion Raabe (v. l.), Sozialsenator Steffen Bockhahn, Sportminister Lorenz Caffier und KOE-Betriebsleiterin Sigrid Hecht stehen in der Neptun-Schwimmhalle.
Betriebsleiterin der Schwimmhalle Marion Raabe (v. l.), Sozialsenator Steffen Bockhahn, Sportminister Lorenz Caffier und KOE-Betriebsleiterin Sigrid Hecht stehen in der Neptun-Schwimmhalle. Quelle: Ove Arscholl
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Rostock

Am 6. Jahrestag der DDR, also am 7. Oktober 1955, eröffnete das Hallenschwimmbad Neptun - so der offizielle Namen - in Rostock. „Die Neptunhalle war damals die größte, modernste und schönste Halle der DDR“, erzählt Sportminister Lorenz Caffier von den Anfängen der wettkampffähigen 25-Meter-Halle.

In den darauffolgenden Jahren folgten eine 50-Meter-Halle, eine Lehrschwimmhalle und Turnhallen. Inzwischen trainiern 45 Vereine in der Räumen der Neptunschwimmhalle. die Schwimmhallen-Chefin Marion Raabe ist seit ihrer Kindheit mit der Anlage verbunden. „Seit 1965 bin ich hier in diesem Haus“, erzählt sie.

Seit 2003 ist Raabe Betriebsleiterin. Sie sei von den Einschränkungen durch Umbaumaßnahmen und Sanierungen in den letzten Jahren das ein oder andere Mal durchaus genervt gewesen, doch das Ergebnis spreche für sich. 15 Millionen Euro sind seit dem Jahr 2000 in Umbau, Sanierung und Modernisierung geflossen.



Nele Reiber